Eine konfabulierteKonfabulation ist »die Produktion von objektiv falschen Aussagen« bzw. von Märchen (lat. fabula), wobei der Konfabulierende von der Gültigkeit seiner Aussagen mehr oder weniger fest überzeugt ist. Es kann eine hirn­organische Störung zugrunde­liegen oder auch der bei Gesunden gelegentlich vorkommende Drang, sich an mehr zu erinnern, als tatsächlich der Fall ist (z.B. bei Kindheits­erinnerungen oder bei der Befragung eines Zeugen vor Gericht; es sind sog. provozierte K.).
  Die spontane K. liegt vor, wenn die Fähigkeit gestört ist, eigene Einfälle von realen Sach­verhalten zu unterscheiden. (»Patients with Korsakoff's syndrome characteristically confabulate by guessing an answer or imagining an event and then mistaking their guess or imagination for an actual memory. [Wikipedia]«
Realienkunde, ein Thesaurus, bar jeder Notwendigkeit assoziiert, eine Sammlung von Marginalien, über die im Unklaren zu bleiben, ich nicht auf mich nehmen wollte. Dem geneigten Leser im jeweiligen Kontext unterbreitet, in alphabetischer Ordnung. Anregungen für weitere Stichworte werden gerne entgegengenommen.

Das gescholtene Kind

Marcel Reich-Raniki vor den Ehrengästen bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises

Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises ist Marcel Reich-Ranicki über die Stränge geschlagen. Er hat den Ablauf der Galaveranstaltung empfindlich gestört, die Regie durcheinandergebracht, Thomas Gottschalk als Moderator Höchstleistungen abverlangt. Reich-Ranicki hat die Zeremonie gestört, indem er für den Ehrenpreis, der ihm zugedacht war, nicht dankte. Vielmehr sah er sich beinahe genötigt, den Preis »von sich zu werfen«, vielleicht sogar »jemandem vor die Füße« zu werfen, um deutlich zu machen, daß er diesen Fernsehpreis nicht wolle. Anstatt einer Dankesrede zu halten und so angemessen auf die Bewunderung zu reagieren, die ihm ausgedrückt wurde, hat er harte Kritik geübt.

Das Resultat von Reich-Ranickis Entgleisung ist vor allem: Entrüstung. Vielleicht auch Ratlosigkeit über die harte Kritiik eines alten Menschen an einer Sache, von der, so muß man vermuten, nichts mehr versteht.

Er gehöre »nicht in diese Reihe« derjenigen, die auf der Galaveranstaltung ausgezeichnet wurden. Ein Bruch in der sorgfältig auf Hochglanz gebrachten Gala wäre schon allein diese Bemerkung gewesen. Aber Reich-Ranicki ging noch einen Schritt weiter, brachte alles erst recht zum Entgleiten, indem er voller Entrüstung vom Rednerpult geradewegs in die Gesichter der Anwesenden und in die Kameras bekundete: »Ich finde es auch schlimm, daß ich hier vier Stunden das erleben mußte.« Und er hat, ohne jede Mäßigung, den »Blödsinn« beklagt, »den wir hier zu sehen bekommen haben.«

Der Auftritt des elder statesman des Kulturfernsehens war eine sonderbare Großtat, ein bahnbrechendes Ereignis. Bahnbrechend zunächst einmal für die Empörung der Fernsehschaffenden. Ein Mitglied der Jury des Fernsehpreises hat sich beispielsweise über die mangelnde Differenzierung in Reich-Ranickis Kritik beklagt, hat zurecht anspruchsvolle Fernsehproduktionen angeführt und dann vermutet, es müsse an Reich-Ranickis altersbedingt reduzierter »Aufmerksamkeitsspanne« liegen, wenn er das Geistreiche im Fernsehen nicht mehr wahrnehmen könne. Ein alter Mensch wie er, scheint die Vermutung der Jurorin zu lauten, kann nicht mehr 90 Minuten dem Fernsehen folgen, ohne in Verwirrung zu geraten. — Ein Schauspieler schmollt, er werde auch einmal solchen Blödsinn wie Reich-Ranicki machen, um dann mit einer Sondersendung belohnt zu werden. — Bastian Pastewka kommentert, Ranicki habe sich »offenbar in einem Anfall von Überforderung zu etwas hinreißen lassen, das ihm selbst schon nach wenigen Minuten aus der Hand glitt«. — In einer Kultursendung sagt die Moderatorin »andere« (also: Reich-Ranicki) würden nur über Kultur im Fernsehen reden: »wir machen sie«.

Keiner hält es überhaupt noch für der Mühe wert, über den Stumpfsinn im Fernsehen zu klagen. Diese Klage ist genau so redensartlich, genauso zur Platitüde geworden wie die Klage über das Wetter.

Die Fernsehschaffenden sind offenbar pikiert. Und das Resultat von Reich-Ranickis Entgleisung ist vor allem: Entrüstung. Vielleicht auch Ratlosigkeit über die harte Kritiik eines alten Menschen an einer Sache, von der, so muß man vermuten, nichts mehr versteht.

Aber er hat doch Recht. Wenn man zu einer beliebigen Zeit den Fernseher ein- und durch die Kanäle schaltet — man wird kaum etwas anderes finden als den von Reich-Ranicki beklagten »Blödsinn«. In der Tat ist diese Klage, in den Worten Ranickis, eine »Banalität, die eigentllich jeder sagen könnte — aber keiner tut es.« Eine Banalität — oder aber keiner hält es überhaupt noch für der Mühe wert, über den Stumpfsinn im Fernsehen zu klagen. Diese Klage ist genau so redensartlich, genauso zur Platitüde geworden wie die Klage über das Wetter. Und gerade darin liegt das Aufschlussreiche in Reich-Ranickis Klage: Er, der »Literaturpapst«, eine zentrale Figur der deutschen Kultur, hat etwas landläufiges so scharf und so öffentlich gesagt, daß nun wieder darüber nachgedacht wird.

Wer dürfte von sich behaupten, einen absoluten Maßstab zu besitzen, um Sinn und Unsinn zu unterscheiden?

Wer denkt über das Fernsehen nach? Doch wahrscheinlich bloß eine spitzmündige Elite von Fernsehverweigerern, die sich damit gefallen, bei Gelegenheit zu betonen, daß sie ja noch nicht einmal einen Fernseher besitzen würden? Thomas Gottschalk hat in einer »aus gegebenem Anlass« in das Programm eingestellten Diskussion mit dem unwilligen Fernsehehrenbürger Reich-Ranicki sehr respektabel die Sache der Fernsehmacher vertreten.

Er hat seinem Gesprächspartner eine Vorhaltung gemacht, auf die Reich-Ranicki keine Antwort bekommen hat. Sei es nicht, hat Gottschalk wissen wollen, bloß »Arroganz der Elite zu sagen, es beginnt erst ab einem gewissen Punkt, sinnvoll zu sein.« Er hat Recht mit dieser Frage: Wer dürfte von sich behaupten, einen absoluten Maßstab zu besitzen, um Sinn und Unsinn zu unterscheiden? Jeder kann das aus dem Fernsehprogramm wählen, was sein Interesse weckt. Und es gibt sehr unterschiedliche Angebote.

Eine staunende Zuschauerin, vermutlich berühmt und auf bezaubernde Weise ambivalentEs ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, daß man bei aller Zurückhaltung leicht an der Sinnhaftigkeit des Fernsehens ins Zweifeln geraten kann. Beispiele sind leicht zu finden: Es werden im Mittagsprogramm »peinliche Sexpleiten« aufgedeckt oder es wird ausgerufen: »Entlarvt! Ich habe deine Lügen satt.« Ein ewig grinsender altgewordener Schuljunge macht sich über das mangelhafte Talent von Jugendlichen lustig, die auch gerne ein Star wären. Halbseidene »Prominente« suhlen sich in einem Urwaldcamp im Schlamm. Und das unausgegorene moralische Empfinden der Fernsehzuschauer wird aufgefordert, etwas »abartig« zu finden, nämlich bestimmte Partnerschaften, die im Untertitel einer Sendung benannt werden: »Deine Freundin könnte deine Mutter sein«. Daneben steht in der Programmzeitschrift das vielleicht engelsgleiche, vielleicht süffisante Fotomodelllächeln der Moderatorin der betreffenden Sendung.

Ist das der »Blödsinn, den wir zu sehen bekommen«, der »Schwachsinn, den man nicht liefern muß«? Der Eindruck drängt sich auf. Wenngleich es sicherlich Inhalte im Fernsehen gibt, die ganz anders sind und Respekt verdienen. Aber solche Inhalte sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Aber: Listen von Blödsinnssendungen zusammenzustellen geht am eigentlichen Problem vorbei. Die schwierige Frage ist doch vielmehr, was man eigentlich vom Fernsehen erwarten kann. Und wer denn die Entscheidung zu treffen hat, was vom Fernsehen zu erwarten ist: Die Einschaltquote oder der Anspruch auf Sinn und Relevanz.

Thomas Gottschalk hat im Gespräch mit Reich-Ranicki genau diesen Zwiespalt zwischen Massentauglichkeit und Anspruch in bemerkenswert offenen Sätzen zum Ausdruck gebracht. Ranicki hatte gerade moniert: »Man muß nicht den Schwachsinn liefern«. Darauf Gottschalk:

»Ich versuche seit zwanzig Jahren einen Kompromiss abzuliefern. … Nun versuche ich, denen alles zu geben, was sie erheitert: Sie dürfen zwischendurch in einen Ausschnitt gucken; ich mache dumme Dinge; ich erzähle Herrenwitze. … Aber: Da sitzt auch mal ein Zisterzienserpater von 30 Jahren, der sagen kann, daß junge Menschen heute noch soetwas wie eine Berufung verspüren können. Da sitzen Väter und Söhne, die gemeinsam dumme Wetten spielen, aber zeigen, daß es noch ein Vater-Sohn-Verhältnis geben kann in diesem Lande. Da sitzen behinderte Kinder, die eine Leistung erbringen, die ich für integrativ halte. — Was passiert? Am Montag tritt mich das gesamte Feuilleton on die Tonne und die Klofrauen jubeln mir zu. Es ist doch kein Wunder, daß ich mich fast nurnoch auf dem Klo aufhalte.«

Reich-Ranicki während Thomas Gottschalks LaudatioEin Kompromiss zwischen den niederen Erwartungen des gaffenden Publikums im Interesse der Einschaltquote (große Bilder von Auschnitten, dumme Dinge, zotige »Herrenwitze«) und mit eingemischen pädagogischen Momenten: Der Zisterzienserpater auf dem Sofa, das Vater-Sohn-Verhältnis in der eigentlich »dummen« Wette und die Leistungen behinderter Kinder. So backt Gottschalk kleine Brötchen, um bei seinem Publikum etwas zu verändern. Und er erleidet die Spaltung zwischen der anspruchvollen Intelligenz (den »Feuilletons«) und den Klofrauen, nach deren Geschmack Gottschalks Show sein soll.

Die Möglichkeiten der Medien scheinen hart beschränkt zu sein, weil das Interesse der Zuschauer abschweift, sobald es zu anspruchsvoll, zu schwierig und inhaltsschwer wird. Aber doch sind es gerade die schwereren Inhalte, auf die man wohl kaum ganz verzichten kann.

Es ist doch sehr ernüchternd, davon ausgehen zu müssen, daß ein durchschnittlicher Fernsehzuschauer sich für Aussagen, die ihn in Anspruch nehmen könnten, nur dann interessiert, wenn er vorher in einen »Auschnitt gucken« darf und nachher ausreichend »dumme Sachen« geboten bekommt. Reich-Ranicki scheint diese nüchterne Wahrheit, die in der Welt des Fernsehens gilt, nicht zu verstehen. Er ist offenbar nicht mehr auf dem Laufenden und hat auf Gottschalks offene Klage nicht reagiert. Außer durch ausdrückliches Unverständnis: »Ist das, was da geboten wird«, im marginalen »anspruchsvollen Fernsehen« nämlich, »zu schwierig für die Leute? Ich verstehe das nicht.« Und das klang beinahe schon ratlos.

Das Problem liegt auf der Hand. Die Möglichkeiten der Medien scheinen hart beschränkt zu sein, weil das Interesse der Zuschauer abschweift, sobald es zu anspruchsvoll, zu schwierig und inhaltsschwer wird. Aber doch sind es gerade die schwereren Inhalte, auf die man wohl kaum ganz verzichten kann. Der Wind weht zwischen Sitcoms und Comedyshows doch zu kalt, als daß es in den Köpfen dabei nicht zugig werden müsste. Und von den Rationen, die man mitbekommt, wenn jemand seine untreue und obendrein transsexuelle Exfreundin anklagt, oder wenn von lispelnden Clowns alles und jeder ins lächerliche gezogen wird — von solchen Rationen kann man ein Dasein nur notdürftig fristen.

Es liegt in der Kritik, die der würdevoll greise Marcel Reich-Ranicki geäußert hat, eine Chance. Trotz aller Unangemessenheit und trotzdem Reich-Ranicki wie aus einer längst vergangenen Zeit spricht. Die Chance liegt darin, daß er ganz ausdrücklich nicht versteht, warum ein bestimmter Anspruch »zu schwierig für die Leute« sein sollte. Die Produzenten blicken furchtsam oder gierig auf die Einschaltquote, die Konsumenten sind satt und immer satter und am Ende zu bequem, sich noch selbst zu rühren. Das ist eine verhängnisvolle Rückkopplung, die man nicht hinnehmen sollte. Da könnte eine grandiose Entgleisung hilfreich sein.

1787
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Auf Empfang, Ceterum censeo und getagged , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. |drucken

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert

*
*

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Bild einfügen

Um ein Bild (im jpg-Format) in Ihren Kommentar einzufügen, wählen Sie bitte die entsprechende Datei auf Ihrem Computer aus. Das Bild wird dann automatisch eingesetzt. Sie können die Position nachträglich verändern. Es können auch mehrere Bilder hochgeladen werden.

  • Kurzum


    »I wanted to amplify that quite explicit but often entirely invisible friction that's constantly surrounding us between things that we do and the consequences of our actions...« (3. 2. / 17 Uhr)

    »Was heißt es anders als der Vernunft entsagen, wenn iemand ein höchstes Wesen läugnet, das alle Dinge erhält, regirt, und was ewig im Begrif ist, aus einander zu fallen...« (24. 1. / 12 Uhr)

    »Was ist für ein fixer Punkt meines unveränderlichen Daseyns in mir, vermöge dessen ich trotz alles Abreibens und Wegdünstens der Materie doch immer der Nämliche bin? [...] (18. 1. / 12 Uhr)

    »Im Schlaf empfand er Schmerz. Gern und oft, u. geschickt bringt die Phantasirende Seele im Traum ihr bilderreiches Spiel mit der Disposition u. den Empfindungen des Körpers in Verbindung. (17. 1. / 13 Uhr)

    »Je befriedigender die Gegenwart ist, desto zufridener Ruht auf ihr das Auge; wozu alsdann der Blick in die Zukunft, der mehr zehrt als sättigt?« (J.P. Hebel, Notiz zu Ps. 45) (17. 1. / 12 Uhr)

    Und weiterhin der Ichneumon, von dem Plinius zu berichten wusste, daß er schlafenden Krokodilen in den Leib kriecht, um deren Herz an Ort und Stelle zu fressen. (13. 12. / 14 Uhr)

    Philander von Sittewalt — ein Name, der ohne alles weitere auskommt; ohne seinen Träger wüssten wir nicht, daß das Dunkle notwendige Zutat für gutes Munkeln ist. (13. 12. / 14 Uhr)

    Der deutliche, gutturale Widerwille beim Gedanken an wirkliche Spezialisierung(7. 12. / 13 Uhr)

    die flöte an den mund, den topf ans feuer, den stul an die wand, (15. 11. / 22 Uhr)

    »Everyone is beautiful, traffic like a funeral
    And everybody tries to keep in touch«(24. 10. / 8 Uhr)

    Das merkwürdige Erscheinungsbild der Auflösung, die den Mond befallen hat, an einem Abend, der den Herbst mit wenig letztem Licht auf die Häuser streicht, (10. 9. / 20 Uhr)

    »... — nur ein Weiser, der die Sehnen und Fasern des menschlichen Herzens oft und mit Glück entwickelt, und die Einbildungskraft bis in ihre feinsten Blutgänge zergliedert hat — ... « (6. 9. / 12 Uhr)

    »Von dem hochgelegenen französischen Viertel schob sich langsam wie ein Lavastrom eine Masse von Schmutz, Abfall, geronnenem Blut, Gedärmen, Tier- und Menschenkadavern. (2. 9. / 22 Uhr)

    Protohorror: Und der Mensch, in dem der böse Geist war, stürzte sich auf sie und überwältigte sie alle und richtete sie so zu, daß sie nackt und verwundet aus dem Haus flohen. (Apg. 19,16) (2. 9. / 21 Uhr)

    »A snake can shed its skin but never change. « (I Like Trains) (2. 9. / 21 Uhr)

    Incensol ist ein Anxiolytikum und zwar der Wirkstoff im Harz der Boswellia sacra. Das sollte man nicht außer Acht lassen. (31. 8. / 14 Uhr)

    Man könnte einiges daraus ableiten, daß wir heute nicht mehr wie früher vom »Lüfteplan«, sondern vom »Luftraum« sprechen.(30. 8. / 12 Uhr)

    »I don't think the human race will survive the next thousand years, unless we spread into space. There are too many accidents that can befall life on a single planet.« (Stephen Hawking) (29. 8. / 13 Uhr)

    »In diseme versinket de geluterte verklerte geist in daz götteliche vinsternisse, in ein stille swigen(25. 8. / 11 Uhr)

    »Übergroße Lichtmengen (Blitz) oder überraschende Schatten im Gesichtsfeld, (20. 8. / 20 Uhr)

  • Tags

  • Pressalbum

    Bild vom Tumblr-Photoblog
    Bild vom Tumblr-Photoblog
    Bild vom Tumblr-Photoblog
    Bild vom Tumblr-Photoblog
    Bild vom Tumblr-Photoblog

  • Rubriken

  • Energiestand

    Das Geräusch des Lastenaufzugs

  • Alles in allem…

    • Texte 1.628
    • Wörter 360.369
    • Rubriken 39
  • Statistischer Schlußstrich

    • in 35 Jahre, 7 Monaten, 17 Tagen, 20 Stunden, 50 Minuten, 3 Sekunden