Himmel glimmt

Der Himmel glimmt im Westen gerade noch
Und dunkel rollt vom Horizont schiefergrau
Schwer von Sturm das Ende dieses Tages
Dazwischen Braun wie von alten Knochen
Eingemengt das letzte Licht.

Noch brüllt es fern. Doch sind mit harter Lust
Schon Hände an den Bäumen. Fern schreien
Sirenen zum Gruß für das, was kommen muß.
Von den Straßen ist das Leben längst geschwunden
Da kommt der erste Schlag.

Zwischen die Häuser fährt gierig der Sturm
Es fallen Schilder, Tonnen, Menschen auch.
Das Dunkel schwillt und kraißt dicht über allem.
Nun bricht der Mutterleib, daß in den Häusern
Sich die Nacken krampfen: Und brüllend kommt
Zur Welt ein erster Blitz.

Er hat sich an meine Brust gelegt
Daß mir die Zähne knirschen. Zu spät
Noch meine Blöße zu bedecken. Es ist
Jetzt Zeit sich selbst zu fressen.
Da schweigt der Sturm und braun
Quillt wieder auf der Tag mich wieder
Auf halbem Wege zu vermenschen.

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  • Rauhfaseln?

    Zum Beispiel so:

    Ein Affe ohne Bäume, ohne eine Höhle, die gefüllt wäre mit warmen Leibern, ein Affe, dem die tröstliche Einfachheit abhandengekommen ist: die Alternative von Flucht oder Kampf nämlich, nach der sich unsere Körper sehnen.

    Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.

  • Zufällig…