Herr, ließe sich
Der Bewußtseinsstrom zusammenfassen
Zwischen Deichen und auf ein Mühlrad lenken,
Um einen Schmiedehammer anzutreiben:
Ich würde meinen Hunger schärfen,
Daß ich ihn zu Händen hätte,
Um den leersten Augenblick
Abzupassen und ihn
Aufzutrennen und dahinter
Dich zu suchen, dort,
Wo du keine Ausflucht hast.
Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Ein Affe ohne Bäume, ohne eine Höhle, die gefüllt wäre mit warmen Leibern, ein Affe, dem die tröstliche Einfachheit abhandengekommen ist: die Alternative von Flucht oder Kampf nämlich, nach der sich unsere Körper sehnen.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Vom Sofa
Der Tag ist früh genug begonnen –
Tatenlos, dafür braucht es alle Kraft.
Das Territorium der Sofakissen
Liegt hart umkämpft im Grenzgebiet
Zwischen dem Laugenschlaf des
Täglich Rekonvaleszenten
Und dem sauren Selbstinzest.
Man bindet sich die Hände,
Schließt die Fenster, schaltet
Alle zitternden Antennen nieder
Und wartet auf die Wirksamkeit
Der süßen Gifte, aus der Zirbeldrüse
Oder sonstwoher.
Vom Organfett lebt der Freie
Glücklich einen Vierteltag
Und kann am Ende […]