De aliquo monacho

Jetzt ist die halbe Stunde Freigang schon vertropft,
Du erwachst und dein Blick kehrt langsam wieder.
Gram im Sepiaton leuchtet um dein Angesicht,
Millisekundenlang und dann ist alles weggewischt,
Noch bevor die Kellnerin die Rechnung bringt.

In bessren Zeiten hätten Bauern dir ihr Brot gebracht
Um dir von weitem zuzusehn beim Schweigen
In deiner Zelle, zwielichtig in ernstem Sepia,
Nur Schattenkerne deine Grübleraugen und
Dann ein Atemholen und ein halber Satz.

Geschäftigkeit springt dir sogleich ans Ohr
Im Aufstehen und ich sehe noch den letzten Blick
Den du zurückwirfst: lege weiter dich ins Joch,
Es dauert uns noch eine unbestimmte Weile,
Bis sich Babel wieder in den Wind zerstreut.

De aliquo monacho3.051
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  • Rauhfaseln?

    Zum Beispiel so:

    Recht und Unrecht zwei Greise lehnen aneinander mit äußerster Kraft teilen die dürftige Neige aus ihrer abgegriffenen Flasche für sie bleibt ein Grinsen im Gesicht der Hingetriebenen...

    Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.

  • Zufällig…