Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Viele Bögen mit kalligraphischen Notizen voreinandergezogen. Mitten hinein laufen die schwarzen Unterseiten der Zweige und unterstreichen die wichtigsten Züge, deuten Figuren an und geben Hinweise auf sonderbare Zusammenhänge. Schicht um Schicht ein Labyrinth – oder mehrere Ebenen der Leichtigkeit.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Kategorien-Archiv: Gelesen und Geblieben
Sinn[?]brösel #5
Zweifeln ist notwendig, aber nicht angenehm. – Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, im Interview gefragt, ob er an dem, was er tut, manchmal zweifelt. Damals haben wir unsere Schuhe noch aus alten Zigarren gedreht! – Walther Gustaf Heckenschneller
Vorortbahnhof
(Georg Heym, 1910) Auf grüner Böschung glüht des Abendes Schein. Die Streckenlichter glänzen an den Strängen, Die fern in einen Streifen sich verengen – Da braust von rückwärts schon der Zug herein. Die Türen gehen auf. Die Gleise schrein Vom Bremsendruck. Die Menschenmassen drängen Noch weiß vom Kalk und gelb vom Lehm. Sie zwängen Zu [...]
Veröffentlicht in Gelesen und Geblieben Getagged Armut, Bahnfahren, Gedicht, Reichtum, Urbane Mirakel Kommentieren



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