Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Da sitzt einer, der auf eine geradezu beleidigende, anzügliche Weise häßlich ist. Nicht jene introvertierte, selbsthaßzerfressene Häßlichkeit, die man normalerweise sieht. Der Mann dort beißt sich in mir fest, sobald ich ihn nur ansehe. Und er scheint sich daran gewöhnt zu haben, daß alle vor ihm zurückweichen und füllt den freiwerdenden Raum mit gelassener Selbstverständlichkeit.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Tag-Archiv: Abgründe
Wetzstein
Ich wetze mein Gemüt Mit Eulenfedern: Ich fand sie unterm Türsturz Im Brandlicht des frühen Morgens. Vielleicht war es heute, Es war vor einem Augenaufschlag, Vielleicht sind Wochen Vergangen seitdem. Von meinem Sinn schlage ich Rost ab in Funkenbahnen Mit schwarzem Vulkanstein Von der Lava, die aus mir An einem lauen Nachmittag Sich in eine [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Erkenntnis, Kälte, Nüchternheit, Sinn, Vögel, Winter Kommentieren
Jahns erste Antwort
Hanna! Ja, ich antworte dir. Ich habe schließlich keine andere Wahl. Ich kann deinen Brief nicht einfach da liegenlassen, auf dem Stapel mit den anderen, alltäglichen und normalen Angelegenheiten. Ich habe es versucht, aber der Brief stach heraus, es ist mir nicht gelungen, ihn zu übersehen und darauf warten, daß sich die Sache von selbst [...]
Veröffentlicht in Erzählen Auch getagged Jagd, Nacht, Schlaflos, Stadtleben, Stille, Unterderoberfläche Kommentieren



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