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	<title>Rauhfasler &#187; Abgründe</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>Punktion</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 10:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Abgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
		<category><![CDATA[Begehren]]></category>
		<category><![CDATA[Brustraum]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Nadel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher dringt dieser Stich zu mir, Zum Herz und zu den Nieren, Tief genug um noch das Hirn, Den Bienenstock aus irren Stoffen, In blauen Schmerz zu hüllen, Daß mir der Atmen rückwärts geht, Die Beine taumeln zum Gebet, Die Hände nichts mehr fassen. Es kommt ein säureschwerer Durst Im Rachen auf, der Hunger steigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2009/12/punktionskanüle.gif"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2009/12/punktionskanüle-300x150.gif" alt="Punktionskanüle" title="Punktionskanüle" width="300" height="150" class="rand size-medium wp-image-5528" /></a></p>
<p>Woher dringt dieser Stich zu mir,<br />
Zum Herz und zu den Nieren,<br />
Tief genug um noch das Hirn,<br />
Den Bienenstock aus irren Stoffen,<br />
In blauen Schmerz zu hüllen,</p>
<p>Daß mir der Atmen rückwärts geht,<br />
Die Beine taumeln zum Gebet,<br />
Die Hände nichts mehr fassen.</p>
<p>Es kommt ein säureschwerer Durst<br />
Im Rachen auf, der Hunger steigt<br />
Nach Fleisch und Nachtigallen.</p>
<p>Ich wetze meine Zähne frisch,<br />
Ich giere, wie die Heizung klingt,<br />
Wie Wind auf Eulenfedern singt,<br />
Wie Falten, die im Vorhang fallen.</p>
<p>Woher dringt dieser Stich zu mir &#8211;<br />
Warum dringt er nicht tiefer?<br />
Daß endlich mir der Faden reißt,<br />
Das Blut mir durch die Adern gleißt</p>
<p>Mich dann der bleiche Abgrund nimmt,<br />
Sich an mir sattzutrinken &#8211;<br />
Soweit noch will ich sinken.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wetzstein</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Abgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Nüchternheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wetze mein Gemüt Mit Eulenfedern: Ich fand sie unterm Türsturz Im Brandlicht des frühen Morgens. Vielleicht war es heute, Es war vor einem Augenaufschlag, Vielleicht sind Wochen Vergangen seitdem. Von meinem Sinn schlage ich Rost ab in Funkenbahnen Mit schwarzem Vulkanstein Von der Lava, die aus mir An einem lauen Nachmittag Sich in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/11/Ewenken-Schamane-Fedor-Poligus-und-seine-Hilfsgeister350.jpg" class="floatbox" rev="group:5237 caption:`Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)`"><img src="/wp-content/uploads/2009/11/Ewenken-Schamane-Fedor-Poligus-und-seine-Hilfsgeister350-205x300.jpg" alt="Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)" title="Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)" width="205" height="300" class="rand size-medium wp-image-5241" /></a></p>
<p>Ich wetze mein Gemüt<br />
Mit Eulenfedern:<br />
Ich fand sie unterm Türsturz<br />
Im Brandlicht des frühen Morgens.<br />
Vielleicht war es heute,<br />
Es war vor einem Augenaufschlag,<br />
Vielleicht sind Wochen<br />
Vergangen seitdem.</p>
<p>Von meinem Sinn schlage ich<br />
Rost ab in Funkenbahnen<br />
Mit schwarzem Vulkanstein<br />
Von der Lava, die aus mir<br />
An einem lauen Nachmittag<br />
Sich in eine staubige Ecke ergoß,<br />
Und spüre im Werkstück<br />
Das Zittern.</p>
<p>Ich trinke mich satt<br />
An Dachkälte.<br />
Dem keimenden Winter<br />
Danke ich eine viertel-,<br />
Eine halbstündliche Härte,<br />
Sie macht die Wangen bleich<br />
Und aus jenem Sirup,<br />
Der die Augen schmiert,<br />
Gerinnt in der Kälte<br />
Klirrendes Glas.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jahns erste Antwort</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflos]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Unterderoberfläche]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanna! Ja, ich antworte dir. Ich habe schließlich keine andere Wahl. Ich kann deinen Brief nicht einfach da liegenlassen, auf dem Stapel mit den anderen, alltäglichen und normalen Angelegenheiten. Ich habe es versucht, aber der Brief stach heraus, es ist mir nicht gelungen, ihn zu übersehen und darauf warten, daß sich die Sache von selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.underhund.com/anders/antdrawings.php"><img class="rand size-medium wp-image-4924" title="&quot;Ant drawing&quot; - aus einer Videoinstallation in Trollhättan's konsthall (via underhund.com/anders)" src="/wp-content/uploads/2009/09/ant-drawing-300x240.jpg" alt="&quot;Ant drawing&quot; - aus einer Videoinstallation in Trollhättan's konsthall (via underhund.com)" width="300" height="240" /></a></p>
<p>Hanna!</p>
<p>Ja, ich antworte dir. Ich habe schließlich keine andere Wahl. Ich kann deinen Brief nicht einfach da liegenlassen, auf dem Stapel mit den anderen, alltäglichen und normalen Angelegenheiten. Ich habe es versucht, aber der Brief stach heraus, es ist mir nicht gelungen, ihn zu übersehen und darauf warten, daß sich die Sache von selbst erledigt. Und tatsächlich habe ich nachgesehen: an der Farbe des Papiers liegt es nicht, daß dieser Brief nicht zu übersehen ist; an der Farbe des Inhaltes liegt es. Welche Farbe hat eine Zumutung, eine Zudringlichkeit? Kannst du mir das sagen?</p>
<p>Eigentlich sollte ich dir nicht antworten. Vielleicht hätte ich diesen Brief weitergeben sollen an irgendjemanden, der Lust hat, sich mit anonymen Personen zu unterhalten. Für dich dürfte es doch eigentlich keinen Unterschied machen, wen du am Ende deines Fangfadens findest. Oder wie ist es aus der Perspektive eines Raubtieres: Unterscheidet sich Beute von Beute? Ich kenne mich da nicht aus, weißt du, mich reizt nichts an der Jagd, da hast du wohl richtig vermutet. Aber mir liegt andererseits auch nichts daran, gejagt und gefangen zu werden. <span id="more-4892"></span></p>
<p>Jetzt sitze ich aber doch hier und schreibe Dir eine Antwort. Du schreibst, daß eine Höhlendecke aussieht wie ein Sternenhimmel, wenn die Spinnenwürmer daran hängen und aus ihrem Inneren leuchten. Jetzt ist es Nacht und ich sehe keinen einzigen Stern. Ich höre auch seit ungefähr einer Stunde kaum noch ein Geräusch, alle schlafen, auch die letzten, Ruhelosesten, während ich zuhöre, wie mein Stift auf dem Papier kratzt. Da sind keine Sterne unter meiner Höhlendecke. Die Wolken haben eine bräunliche Farbe. Was sollte ich dir noch schreiben, um zu schildern, woher diese Zeilen kommen?</p>
<p>Vor allem ist es die Stille &#8211; sie ist ganz unerträglich. Schlafen sollte ich jetzt, anstatt dabei zuzuhören, wie die Stadt dort draußen in vollständige Geräuschlosigkeit abgleitet. Ich bin nicht allein in diesem Haus, mußt du wissen (vielleicht weißt du es ja auch). Aber trotzdem kommt auch aus dem Flur kein einziges Geräusch. Ich bin jetzt ganz auf mich selbst gestellt und mußte mit Anhören, wie die Stille die Straßen überflutet hat, langsam und zäh Haus um Haus zugedeckt hat. Ich habe bis zuletzt noch jemanden husten und fluchen gehört, dann aber ist auch dieser letzte Kamerad verstummt. Das war vor einer langen Zeit. Seitdem habe ich nur noch mich selbst atmen gehört und meinen Stift, wie er auf dem Papier gekrazt hat, besonders, wenn ich ganze Zeilen durchgestrichen habe in dem Brief, den ich eigentlich überhaupt nicht schreiben wollte. Um eine vollständige Beschreibung zu geben, sollte ich auch noch meine Armbanduhr erwähnen: Seit vielen Minuten höre ich sie zum ersten Mal ticken, ein Geräusch wie der Herzschlag einer Ameise. Es kriecht mir unter die Fingernägel.</p>
<p>Du fragst, ob es besser ist, das Ende von etwas abzusehen oder es schon erlebt zu haben? Ich frage dich: Was macht das für einen Unterschied?</p>
<p>J.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zu Mittag</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Abgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
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		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
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		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Böen reitend Ihren eiligen Geschäften entgegen Treiben die Wespen In Schwärmen vorbei. Das Meer wohnt grußlos Oben in den Bäumen, Auf schmale Kost gesetzt. Nur die Leichtigkeit Der Geste bleibt ihr, Die einen Flügel verlor: Einer Fliege, sie putzt sich Auf meiner Hand mit Verschwendeter Grazie. Im aufsteigenden Klang Der Glocken zu Mittag Senkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/08/549px-Image-Vespula_germanica_Head_Richard_Bartz.jpg" class="floatbox" rev="group:4388 caption:`Die Deutsche Wespe (Vespula germanica), Foto von Richard Bartz`"><img src="/wp-content/uploads/2009/08/549px-Image-Vespula_germanica_Head_Richard_Bartz-274x300.jpg" alt="Die Deutsche Wespe (Vespula germanica), Foto von Richard Bartz" title="Die Deutsche Wespe (Vespula germanica), Foto von Richard Bartz" width="274" height="300" class="rand size-medium wp-image-4390" /></a></p>
<p>Auf Böen reitend<br />
Ihren eiligen Geschäften entgegen<br />
Treiben die Wespen<br />
In Schwärmen vorbei.</p>
<p>Das Meer wohnt grußlos<br />
Oben in den Bäumen,<br />
Auf schmale Kost gesetzt.</p>
<p>Nur die Leichtigkeit<br />
Der Geste bleibt ihr,<br />
Die einen Flügel verlor:<br />
Einer Fliege, sie putzt sich<br />
Auf meiner Hand mit<br />
Verschwendeter Grazie.</p>
<p>Im aufsteigenden Klang<br />
Der Glocken zu Mittag<br />
Senkt sich eine Vorstellung<br />
Kalt wie ein Schatten<br />
Auf mich: ich könnte<br />
Zuschlagen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Wind</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
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		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wind, Siehst du den Wind Durch die Inschriften Aus Schmutz Auf dem Fenster? Wie er die Krallen wetzt An Markiesen und Zeitungen Verwirft im Vorübergehen. Er greift in die Ohren &#8211; Hörst du den Wind, Wie er dort oben Die Wolken hetzt Und an den Ecken Und an den Türen ironisch Mit seiner Kopfstimme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/08/436262392_d55ccb9c29_b.jpg" class="floatbox" rev="group:4282 caption:`Der waliser Rugbyspieler Trew aus der Sammlung von Frederic Humbert (rugby-pioneers.com)`"><img src="/wp-content/uploads/2009/08/436262392_d55ccb9c29_b-190x300.jpg" alt="Der waliser Rugbyspieler Trew aus der Sammlung von Frederic Humbert (rugby-pioneers.com)" title="Der waliser Rugbyspieler Trew aus der Sammlung von Frederic Humbert (rugby-pioneers.com)" width="190" height="300" class="rand size-medium wp-image-4293" /></a></p>
<p>Der Wind,<br />
Siehst du den Wind<br />
Durch die Inschriften<br />
Aus Schmutz<br />
Auf dem Fenster?<br />
Wie er die Krallen wetzt<br />
An Markiesen und Zeitungen<br />
Verwirft im Vorübergehen.</p>
<p>Er greift in die Ohren &#8211;<br />
Hörst du den Wind,<br />
Wie er dort oben<br />
Die Wolken hetzt<br />
Und an den Ecken<br />
Und an den Türen ironisch<br />
Mit seiner Kopfstimme singt?</p>
<p>Ich schmecke den Wind<br />
(Schmeckst du den Wind?)<br />
Mit jedem Schritt,<br />
Der mich von dir,<br />
Von unserem Schweigen<br />
Weiter entfernt.<br />
Er schlägt sich nieder<br />
Auf meiner Zunge und<br />
In meinen Brauen<br />
Wie Glaubersalz.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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