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	<title>Rauhfasler &#187; Chemie</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>das sägblatt abendlich / bei frischer morgensonne</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[wohin geht dir die zeit wohin steht dir der richtungssinn was singt das sägblatt abendlich was klebt dir auf den zähnen, was färbt den atem ammoniaken wie schmeckt die große trockenheit des schärfleins dir (das du so gut wie jeder nur ins trockne bringen wolltest) wie schmeckt es dir im vollen rachen bitter, ganz wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/altprev_WIK_Futura_Plus_SU.jpg" class="floatbox" rev="group:11685 caption:`Sägeband FUTURA ARION von Wikus`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/altprev_WIK_Futura_Plus_SU-225x300.jpg" alt="" title="Sägeband FUTURA ARION von Wikus" width="225" height="300" class="rand size-medium wp-image-11687" /></a></p>
<p>wohin geht dir die zeit<br />
wohin steht dir der richtungssinn<br />
was singt das sägblatt abendlich<br />
was klebt dir auf den zähnen, was<br />
färbt den atem ammoniaken<br />
wie schmeckt die große trockenheit<br />
des schärfleins dir (das du<br />
so gut wie jeder nur<br />
ins trockne bringen wolltest)</p>
<p>wie schmeckt es dir<br />
im vollen rachen bitter, ganz<br />
wie alle niedrigkeit am ende<br />
bitter schmecken sollte, das<br />
bleibt jedenfalls zu hoffen,</p>
<p>vorderhand spricht allerdings<br />
das etikett noch lärmend für<br />
den inhalt, der doch seinenteils<br />
verstorben längst nur schweigt,<br />
nur schweigt: wohin geht dir die zeit,<br />
man hat sie schon im mutterleib<br />
an deiner statt verpfändet:</p>
<p>geh also in die irre<br />
in die irre gehe frei<br />
bevor der narrenzug<br />
am felsen sich zerschmeißt<br />
bei frischer morgensonne.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Krypto|patho|graphie]]></series:name>
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		<title>Schlundkarpf</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2010/schlundkarpf</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Fluß]]></category>
		<category><![CDATA[Frösche]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo im Strom der konvergenten Zwanzigtausend Welten wäre Ein Eiland auszumachen wo Die Palme dem bereitet wäre Dem Flößend doch sein Floß zerbrach Die Palme dort bereitet wäre Daran drei taube Nüsse wüchsen Daraus sich Schlagwerk fügen ließe Damit man Laute machen könnte Den Takt den Flügeln anzugeben Den Wasserjungfern aus Karbid Die flögen bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/11/Wasserrind.jpg" class="floatbox" rev="group:10699 caption:`Das &raquo;Wasserrind&laquo; aus mir völlig unbekannter Quelle`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/11/Wasserrind-300x252.jpg" alt="" title="Das &raquo;Wasserrind&laquo; aus mir völlig unbekannter Quelle" width="250" class="rand size-medium wp-image-10700" /></a></p>
<p>Wo im Strom der konvergenten<br />
Zwanzigtausend Welten wäre<br />
Ein Eiland auszumachen wo<br />
Die Palme dem bereitet wäre<br />
Dem Flößend doch sein Floß zerbrach<br />
Die Palme dort bereitet wäre<br />
Daran drei taube Nüsse wüchsen<br />
Daraus sich Schlagwerk fügen ließe<br />
Damit man Laute machen könnte<br />
Den Takt den Flügeln anzugeben<br />
Den Wasserjungfern aus Karbid<br />
Die flögen bald wie Sternenbilder<br />
Und fräßen Eintagskäfer nah<br />
Am Wellenriß der konvergenten<br />
Zwanzigtausend Welten deren<br />
Wellen klingen hell genug<br />
Daß alle Frösche neidisch werden<br />
Die tief im Schilf der Jungfern harren<br />
Wie Töpfe voll bis an den Rand<br />
Mit Chromkaliumsulfat-Dodecahydrat.<br />
Ach, wo im Strom der konvergenten<br />
Zwanzigtausend Welten wäre<br />
Der Schlundkarpf anzutreffen der<br />
Den Tag schluckt und die Nacht gebiert?</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>esse delendam</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 11:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Furcht]]></category>
		<category><![CDATA[Geruch]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Omnia vincit amor]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachverwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterderoberfläche]]></category>

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		<description><![CDATA[Vladimir Gavreau mit der von ihm erfundenen Klangwaffe Equitonic. Ein Infraschall-Therapiegerät Fotographie eines wahrscheinlich weiblichen Geists Der ›Gougou‹, beheimatet in Canada, eine Art menschenfressener Yeti Bilder: &#945; &#946; &#947; &#948; Ein Gedanke läßt sich nicht erzwingen, Menschliche Sprache besteht aus Mit- Und Selbstlauten, im Einatmen geraten Die Vermutungen tiefer, die Angst Ist ein Resonanzphänomen, Infraschall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="height:320px;">
<div id="tcontent1" class="tabcontent">
<a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/vladimir_gavreau_sound_weapon.jpg" class="floatbox" rev="group:9852 caption:``"><img style="position:relative;bottom:0px;" src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/vladimir_gavreau_sound_weapon-275x300.jpg" alt="" title="" width="275" height="300" class="size-medium wp-image-9855" /></a></p>
<div style="margin-left:293px;font-size:0.9em;font-style:italic;margin-top:-67px;">Vladimir Gavreau mit der von ihm erfundenen Klangwaffe</div>
</div>
<div id="tcontent2" class="tabcontent">
<a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/equitoniclg.jpg" class="floatbox" rev="group:9852 caption:``"><img style="position:relative;bottom:0px;" src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/equitoniclg-300x243.jpg" alt="" title="" width="300" height="243" class="size-medium wp-image-9857" /></a></p>
<div style="margin-left:293px;font-size:0.9em;font-style:italic;margin-top:-10px;">Equitonic. Ein Infraschall-Therapiegerät</div>
</div>
<div id="tcontent3" class="tabcontent">
<a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/ghost1.jpg" class="floatbox" rev="group:9852 caption:``"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/ghost1-212x300.jpg" alt="" title="" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-9856" /></a></p>
<div style="margin-left:293px;font-size:0.9em;font-style:italic;margin-top:-89px;">Fotographie eines wahrscheinlich weiblichen Geists</div>
</div>
<div id="tcontent4" class="tabcontent">
<a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/gougou.jpg" class="floatbox" rev="group:9852 caption:``"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/10/gougou-300x261.jpg" alt="" title="" width="300" height="261" class="alignnone size-medium wp-image-9860" /></a></p>
<div style="margin-left:293px;font-size:0.9em;font-style:italic;margin-top:-50px;">Der ›Gougou‹, beheimatet in Canada, eine Art menschenfressener Yeti</div>
</div>
</div>
<div id="flowertabs" class="entrytabs">
<ul>
<li>Bilder: </li>
<li><a href="#" rel="tcontent1" class="selected">&alpha;</a></li>
<li><a href="#" rel="tcontent2">&beta;</a></li>
<li><a href="#" rel="tcontent3">&gamma;</a></li>
<li><a href="#" rel="tcontent4">&delta;</a></li>
</ul>
</div>
<p>Ein Gedanke läßt sich nicht erzwingen,<br />
Menschliche Sprache besteht aus Mit-<br />
Und Selbstlauten, im Einatmen geraten<br />
Die Vermutungen tiefer, die Angst<br />
Ist ein Resonanzphänomen,<br />
Infraschall nämlich ist es, der<br />
Auf den  eigenen Knochen vibriert,<br />
Aus verlassenen Mauern streicht<br />
Der Wind die tiefsten Töne, beim<br />
Atemholen spricht es sich schwerer,<br />
Gedanken leben das Leben der Vögel,<br />
Das Verbergen macht erst die Schönheit<br />
Vollkommen, zu groß sind die Zwischen-<br />
Räume im Fugenmuster der sinnvollen Taten,<br />
Die Liebe Duftet nach Veilchen &#8211; und nach<br />
Androstenon, das Immunsystem, mein Herz,<br />
Erzeugt durch Hunger Zuneigung, jene,<br />
Die zart ist wie Geruch, <em>ceterum censeo<br />
Carthaginem esse delendam</em>, erhalte<br />
Vor allem deine zwe&apos;en Füße warm.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hauptsatz</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2010/hauptsatz</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwierigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine Existenz ohne Hypotaxen Würde ich mein Votum in die Schale legen Nur in geraden Sätzen sollte Sich alles wesentliche sagen lassen Ohne während sofern weil sodaß Oder irgend komplizierte Prärequisiten Ohne konditionale Verbrämung Sollte es sich leben lassen nur Mit einer Handvoll kurzer Gedanken Im Indikativ sodaß daraus Kein einziges Buch nicht Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/05/3_structure_synth_4.jpg" class="floatbox" rev="group:7230 caption:`Arbeitsbeispiel für das Programm &raquo;Structure Synth&laquo;`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/05/3_structure_synth_4-300x282.jpg" alt="" title="Arbeitsbeispiel für das Programm &raquo;Structure Synth&laquo;" width="300" height="282" class="rand size-medium wp-image-7233" /></a></p>
<p>Für eine Existenz ohne Hypotaxen<br />
Würde ich mein Votum in die Schale legen<br />
Nur in geraden Sätzen sollte<br />
Sich alles wesentliche sagen lassen<br />
Ohne während sofern weil sodaß<br />
Oder irgend komplizierte Prärequisiten</p>
<p>Ohne konditionale Verbrämung<br />
Sollte es sich leben lassen nur<br />
Mit einer Handvoll kurzer Gedanken<br />
Im Indikativ sodaß daraus<br />
Kein einziges Buch nicht<br />
Ein Aufsatz keine grämliche<br />
Tagebuchseite zu machen wäre</p>
<p>Was mit gordisch abgestuften Sätzen<br />
Gesagt wird und eingefangen in<br />
Labyrinthisch aufgespulten Perioden<br />
Das versteht man eigentlich<br />
Doch weitestgehend nie</p>
<p>Was einer denkt ist simple Chemie<br />
Und was Geschieht<br />
Braucht bloß flache Worte<br />
Drei bis vier mehr kaum.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wo nun aber</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühlsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo nun aber Bleibst du denn Ich hänge schon An mir herab Wie klamme Tücher Und ich fresse mich, Als wär&#8217;s kalte Ausgekochte Stärke, Durch den Tag. Wo denn wohl Aber du nun bleibest Ausgewrungen wie mein Stirngeweide mehrfach ist Vom Sinnieren deinethalben. Die Vögel blechen von Den angeleimten Bäumen, Vom weißen Schnee sticht Deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/02/Alter.jpg" class="floatbox" rev="group:5963 caption:`Fötaler Greis (aus: Nicolas-Francois Regnault, Descriptions des principales monstruosites, 1808)`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/02/Alter.jpg" alt="" title="Fötaler Greis (aus: Nicolas-Francois Regnault, Descriptions des principales monstruosites, 1808)" width="300" height="300" class="rand size-full wp-image-5966" /></a></p>
<p>Wo nun aber<br />
Bleibst du denn<br />
Ich hänge schon<br />
An mir herab<br />
Wie klamme Tücher<br />
Und ich fresse mich,<br />
Als wär&#8217;s kalte<br />
Ausgekochte Stärke,<br />
Durch den Tag.</p>
<p>Wo denn wohl<br />
Aber du nun bleibest<br />
Ausgewrungen wie mein<br />
Stirngeweide mehrfach ist<br />
Vom Sinnieren deinethalben.</p>
<p>Die Vögel blechen von<br />
Den angeleimten Bäumen,<br />
Vom weißen Schnee sticht<br />
Deutlich ab: der Straßendreck.<br />
Plakate künden Atom-, nein<br />
Kaufkraft, alles einerlei,<br />
Und unter dicken Mänteln<br />
Gehen nur noch Greise<br />
Um die Straßenecken,<br />
Und stellen allem<br />
Ungeschützten nach<br />
Mit gelben Tiegeraugen:<br />
Wo bleibst du nun &#8211;</p>
<p>Mir gleiten immerzu die Schritte<br />
Auf hartgetretnem aus.<br />
Und die Sicht verängt sich<br />
Mir schon im Genick,<br />
Das schmerzt vom Mühlstein wiederum,<br />
Den ein Rumpelstielzchen<br />
Dort aufgelegt hat, knirschend<br />
Abzuspielen Tanzmusik.</p>
<p>Dazu tanzt mir meine<br />
Ausgefranste wahllos angespornte<br />
Begierde vor der Nasenspitze<br />
Auf und ab und schleunigt<br />
Nach belieben meinen Puls,<br />
Mit Aussicht allerdings<br />
Nur auf feuchte Pappe.</p>
<p>Und nun, und nun,<br />
Und du, und du,<br />
Wo bleibst du denn<br />
An diesem, wieder einem<br />
Rationierten<br />
Mazerierten <br />
Leergespülten<br />
Chemolytisch giftig<br />
Aufgespelzten Tag.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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