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Rauhfaseln?
Hier gibt es Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
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Tag-Archiv: Dämmerlicht
anzünden
und die zweihundert freiheiten dunkeln an ihren rändern wie äpfel an den bloßen schnittflächen. und die dämmerung verwittert, während ich die türen zu- und aufklappe, mehr mit jedem mal. und was sich in mir ausdenkt, umkreist dieselbe nabe wie immer, die speichen schlagen muster in den glänzend leeren raum, man wetzt lange an seiner klinge, seiner eigenen, es bleibt der geschmack von metall auf den lippen, ich erkenne dein lächeln, ich werde den schatz finden, der im beinhaus wartet und werde der wolf sein, der dir am hals liegt, und du wirst meinen atem lesen und darüber vergehen. und wer dann noch schlaflos wartet, wird hören, wie ich schritte mache, und zu spät das licht löschen denn die zukunft ist ja eine sammlung von vögeln, gestopft, vernäht und aufgereiht man muß feuer nehmen und in den bälgern den flug wieder neu anzünden, den flug in die dächer.
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Gedanken, Jagd, Selbstähnlichkeit, Unterderoberfläche, Wilde Tiere 14 Kommentare
φαος
Τὸ δὲ μὴ κρατοῦν ἐξίτηλον τῷ φωτὶ γινόμενον οὐκέτι καλόν, ὡς ἂν τοῦ εἴδους τῆς χρόας οὐ μετέχον ὅλου.Plotin, 1. Enneade, 6, 3 über die dächer geht die nacht die nacht ist häßlich frißt den tag am stück sie schluckt ihn unzerkaut wir stehen da und sehen zu und wundern uns wir staunen sehr über [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Dächer, Grau, Laternen, Licht, Nacht, Schatten, Wind 3 Kommentare










Zwei Vögel