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	<title>Rauhfasler &#187; Endzeit</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>Adeste fideles</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärden]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Zärtlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann plötzlich Zärtlich zu werden Im größtmöglichen Sinn Vielleicht bloß weil Da einer war, der Grundlos freundlich war Mit Gebärden, gleich einer Federstrichzeichnung: Leicht und völlig Unangreifbar für Alle unnötigen Schattierungen. Und daraufhin noch Über die abgelegenste Freundschaft Nahezu Glück zu empfinden So, wie es einst In civitate coelestis Sein wird. Und obwohl es dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/09/Raphael_Michael.jpg" class="floatbox" rev="group:8875 caption:`Raphael: Der Erzengel Michael`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/09/Raphael_Michael-239x300.jpg" alt="" title="Raphael: Der Erzengel Michael" width="239" height="300" class="rand size-medium wp-image-8881" /></a></p>
<p>Dann plötzlich<br />
Zärtlich zu werden<br />
Im größtmöglichen Sinn<br />
Vielleicht bloß weil<br />
Da einer war, der<br />
Grundlos freundlich war<br />
Mit Gebärden, gleich einer<br />
Federstrichzeichnung:<br />
Leicht und völlig<br />
Unangreifbar für<br />
Alle unnötigen Schattierungen.</p>
<p>Und daraufhin noch<br />
Über die abgelegenste Freundschaft<br />
Nahezu Glück zu empfinden<br />
So, wie es einst<br />
<em>In civitate coelestis</em><br />
Sein wird.</p>
<p>Und obwohl es dafür<br />
Schlechthin keinen Grund gibt:<br />
Klingt der Äther wie<br />
Ein friedlicher Knabenchor<br />
<em>Tamqam multitudo militiae caelestis</em><br />
Deutet die Sonne<br />
Auf den feuchten Wiesen<br />
Größere Zusammenhänge an<br />
<em>Lupus et agnus pascentur simul</em><br />
Und plötzlich<br />
Erscheint alles doch<br />
Als wäre es noch<br />
Zu retten.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Biosphäre</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Wie der Erdball auch immer Sich drehen und wenden mag, Die Läuse in seinem Pelz Fressen sich tiefer hinein, In seine dünne, erkaltete Haut. Seit sie die elektromagnetische Kraft domestizierten &#8211; Die aus größerer Höhe kaum Sichtbaren Gefäße verschlungener Chemie, die Zweibeiner &#8211;, Werden nachts Schwelbrände angefacht, Werden die Kontinente mit Fäden bespannt Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/02/europa-nachts-satellit.jpg" class="floatbox" rev="group:5899 caption:`Satellitenaufnahme des nächtlichen Europa (Quelle: NASA)`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/02/europa-nachts-satellit-300x225.jpg" alt="" title="Satellitenaufnahme des nächtlichen Europa (Quelle: NASA)" width="300" height="225" class="rand size-medium wp-image-5900" /></a></p>
<p>I.</p>
<p>Wie der Erdball auch immer<br />
Sich drehen und wenden mag,<br />
Die Läuse in seinem Pelz<br />
Fressen sich tiefer hinein,<br />
In seine dünne, erkaltete Haut.</p>
<p>Seit sie die elektromagnetische Kraft domestizierten &#8211;<br />
Die aus größerer Höhe kaum Sichtbaren<br />
Gefäße verschlungener Chemie, die Zweibeiner &#8211;,<br />
Werden nachts Schwelbrände angefacht,<br />
Werden die Kontinente mit Fäden bespannt<br />
Aus Licht, darin schwellende Nester<br />
Künstlicher Helligkeit.<span id="more-5899"></span></p>
<p>Tags aber sondern die Läuse im Pelz des Erdenballs<br />
Ihre giftigen Verdauungsgase ab, in den feinen Überwurf<br />
Aus Sauerstoff, der kaum wahrnehmbar<br />
Den schweren und geduldigen Elementekloß begleitet,<br />
Auf seiner Sturzbahn durch die Leere.</p>
<p>II.</p>
<p>Wie sich also der Erdball<br />
Auch immer drehen mag:<br />
Er ist unwiederbringlich verstoßen<br />
Aus der althergebrachten Versammlung<br />
Der anorganischen Chemie,<br />
Denn die Läuse in seinem Pelz wandeln<br />
Ihren Wirt in ihresgleichen um,<br />
Mit großer Geduld und über Äonen.</p>
<p>Das Leben verschönt graue Berghänge<br />
Mit einem Anstrich aus Flechten und Wiesenflächen;<br />
Es gebiert unter Wasser strahlend weiße Schlackehalden<br />
Aus ziselierten Schalen von Mollusken;<br />
Es treibt Blätter aus und spannt Flughäute,<br />
Um den Wind zu fangen, und wandelt das öde Sonnenlicht<br />
In süßen Zucker; es düngt den Mutterboden<br />
Mit Kot und Blut und mit den eigenen Knochen.<br />
Dann kommen schilldernde Käfer heran,<br />
Die alles umgraben. Jeder Kadaver eine Brutstatt,<br />
Und alle Verwesung ein Aufblühen, so daß<br />
Unter einem grünen Dach der schwarze Humus anwächst,<br />
Die Gabe der Myriaden an den<br />
Sich drehenden Lauf der Zeit.</p>
<p>III.</p>
<p>In den Höhlen nahm Sandstein Farbe an:<br />
Schwarze aus Asche, braune aus dem oxidationsprodukt<br />
Des Blutes, und den Ton zerpresster Beeren.</p>
<p>Auf den Ebenen begann es allmählich zu hallen<br />
Von Worten, sie wurden eingewoben in das Konzert<br />
Der schreienden Angst und Begierde, die<br />
Aus jedem Vogelschnabel und jeder<br />
Zuckenden Schnauze hervorgestoßen werden<br />
Seit langem schon, seit Paarung und Fraß<br />
Die Triebfedern sind aller Vielgestalt:</p>
<p>Aber Schönheit ist eine Erfindung der<br />
Bündnispartner der Verbrennung, der<br />
Bezwinger des Lichtbogens, der<br />
Säufer von Öl und Fresser von Landschaft.</p>
<p>IV.</p>
<p>Es ist hohe Zeit,<br />
Nun die Schönheit zu sammeln vom Erdenkloß,<br />
Sie in Worte zu sammeln,<br />
Sie mit Beerensaft und Chromophoren<br />
Auf bleibenden Untergrund aufzutragen:<br />
Denn wir werden untergehen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Unseren Vätern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ceterum censeo]]></category>
		<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fressen]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Ungerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Vorfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbankrott]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Väter, unsere Großväter Haben dieses Land gebaut Nach bestem Vermögen &#8211; Wir erben nur Schutt. Aus den Überresten von Ihrem letzten, späten Frühstück Kochen wir uns Eine Fadensuppe Und sehen zu, Voller Bewunderung, Wie ein kunstvoll gebauter Motor Mit wenigen Umdrehungen Den Rest der Spreu verbrennt, Die wir in den Speichern fanden. Es reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/06/WaraiJoW.JPG" class="floatbox" rev="group:4058 caption:`Maske vom Typ Warai-jô (lachender alter Mann; Bildquelle: Susan Blakeley Klein)`"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/WaraiJoW-219x300.jpg" alt="Maske vom Typ Warai-jô (lachender alter Mann; Bildquelle: Susan Blakeley Klein)" title="Maske vom Typ Warai-jô (lachender alter Mann; Bildquelle: Susan Blakeley Klein)" width="219" height="300" class="rand size-medium wp-image-4060" /></a></p>
<p>Unsere Väter, unsere Großväter<br />
Haben dieses Land gebaut<br />
Nach bestem Vermögen &#8211;<br />
Wir erben nur Schutt.</p>
<p>Aus den Überresten von<br />
Ihrem letzten, späten Frühstück<br />
Kochen wir uns<br />
Eine Fadensuppe</p>
<p>Und sehen zu,<br />
Voller Bewunderung,<br />
Wie ein kunstvoll gebauter Motor<br />
Mit wenigen Umdrehungen<br />
Den Rest der Spreu verbrennt,<br />
Die wir in den Speichern fanden.</p>
<p>Es reicht gerade noch,<br />
Bis der letzte greise, weise<br />
Erbauer unserer Plexiglastretmühlen<br />
Fett und wohlig warm</p>
<p>Durch unser pflichtschuldiges Treten<br />
Beleuchtet, von unserer Hand<br />
Mit dem Abgesparten genährt<br />
Friedlich abstirbt.</p>
<p>Ringelreihen tanzen sie dann,<br />
Unsere Väter, Großväter,<br />
Im verpfändeten Himmel<br />
Und schauen uns zu,<br />
Und staunen wie zäh<br />
Wir uns halten,<br />
In der Steppe,<br />
Die sie uns ließen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jener Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewußtseinssturz]]></category>
		<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Furcht]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[So also beginnt der große Tag Des Seelenniedersturzes: Wie jeder andere. Der Kaffee ist bitter zuerst, Die Dusche warm und Und unscheinbar der erste Gedanke. Daran aber, daß sich nun Die Halbheiten niederkauern Unter dem Tisch und längst Vergessene große Sekunden anstatt der Uhr zu schlagen beginnen; Und vor dem Spiegel frisch rasiert Pfeifend die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/06/isaak-newton-2.jpg" class="floatbox" rev="group:4031 caption:`Isaak Newton bei einem optischen Experiment`"><img src="/wp-content/uploads/2009/06/isaak-newton-2-300x200.jpg" alt="Isaak Newton bei einem optischen Experiment" title="Isaak Newton bei einem optischen Experiment" width="300" height="200" class="rand size-medium wp-image-4033" /></a></p>
<p>So also beginnt der große Tag<br />
Des Seelenniedersturzes:<br />
Wie jeder andere.<br />
Der Kaffee ist bitter zuerst,<br />
Die Dusche warm und<br />
Und unscheinbar der erste Gedanke.</p>
<p>Daran aber, daß sich nun<br />
Die Halbheiten niederkauern<br />
Unter dem Tisch und längst<br />
Vergessene große Sekunden anstatt der Uhr<br />
zu schlagen beginnen;</p>
<p>Und vor dem Spiegel frisch rasiert<br />
Pfeifend die Angst wartet,<br />
Während an der Tür schon<br />
Ein Namenloser steht sie auszuführen;</p>
<p>Daran auch das zitternd<br />
Mir die Früheren aus allen Schatten<br />
In den Zimmerecken ihre Hände reichen,<br />
Zum knappen, vertraulichen Gruß;</p>
<p>Und schließlich an der blitzenden<br />
Erschütterung im Augenblick,<br />
Da ich mich selbst zurücklasse<br />
Ohne viele Worte:</p>
<p>Werde ich doch erkennen<br />
Das es jener Tag ist.</p>


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		<title>Äonengesang</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerliches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lüge]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Untergang]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbankrott]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst hat die Zeit die letzte Ihrer Schlangenhäute abgestreift. Das Äon der hungernden Fetten Ist aus dem taubgeglaubten Samen Endlich aufgekeimt und schon Jenseits allen Werdens. Herangereift ist&#8217;s in trockenen Betten Wo die Blutflüsse der unordentlichen Vergangenen ins Tal sich stürzten. Es wird eine Schlingpflanze, hungernd Nach Gestirnen, Zeichen mit Lockstoffen Fangend und Wunder, tief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/03/armillary_sphere.jpg" class="floatbox" rev="group:2947 caption:`Armillarsphäre`"><img class="rand size-medium wp-image-2950" title="Armillarsphäre" src="/wp-content/uploads/2009/03/armillary_sphere-229x300.jpg" alt="Armillarsphäre" width="229" height="300" /></a></p>
<p>Längst hat die Zeit die letzte<br />
Ihrer Schlangenhäute abgestreift.<br />
Das Äon der hungernden Fetten<br />
Ist aus dem taubgeglaubten Samen<br />
Endlich aufgekeimt und schon<br />
Jenseits allen Werdens.</p>
<p>Herangereift ist&#8217;s in trockenen Betten<br />
Wo die Blutflüsse der unordentlichen<br />
Vergangenen ins Tal sich stürzten.<br />
Es wird eine Schlingpflanze, hungernd<br />
Nach Gestirnen, Zeichen mit Lockstoffen<br />
Fangend und Wunder, tief lockend<br />
Hinein in betongraue Schlünde,<br />
Dort sie zersetzend, sich nährend.</p>
<p>Und, höre, es knistern im gestockten Wind<br />
Zahlen, als Lügner geboren, es knistern<br />
Vertrocknete Bögen Papiers, mit vollen Armen<br />
In das Feuer geworfen, mit abgelaufenen<br />
Wahrheiten es zu höherer Hitze zu reizen.<br />
So also gerät in Erregung: Die Zeit,<br />
Sie infiziert sich noch sterbend<br />
Am fruchtlosen Schweiß der Bürgerstirnen.</p>
<p>An jeder aber prangt ein Diadem &#8211;<br />
Daran erkennen wir uns leicht:<br />
Es ist verpresste Erschöpfung, Mitgift<br />
An die Kinder schon. Aber Erbauung<br />
Schwillt auf im Walgesang &#8211;<br />
Wer Ohren, elektrische, hat, der Höre &#8211;<br />
So verschönt die heißgelaufene,<br />
Verglimmende Erdenachse<br />
Die letzten Tage.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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