Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Ein Affe ohne Bäume, ohne eine Höhle, die gefüllt wäre mit warmen Leibern, ein Affe, dem die tröstliche Einfachheit abhandengekommen ist: die Alternative von Flucht oder Kampf nämlich, nach der sich unsere Körper sehnen.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Tag-Archiv: Gedicht
Die Klage des Tigers beim Fressen
{Über das Gedicht von Karoline von Günderode: Die eine Klage} »Wer die tiefste aller Wunden Hat in Geist und Sinn empfunden« Hört man einen Tiger leftzen Der die Beute grad bepirscht Der im Überschwang von Säften Mit den spitzen Zähnen knirscht. Schillernd da durch Blätterwände Sieht er lockend weiße Haut Bereit zum Sprung zuckt ihm [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Beute, Fressen, Jagd, Nachdenken, Omnia vincit amor, Tod, Umgedicht, Wilde Tiere Kommentieren
Spülpoem
Habe das Abenteuer unternommen, abzuwaschen und radiozuhören dabei. Das zu hohem Mittag und leicht nervös von mehr oder weniger maßlos getrunkenem Kaffee. Im Magen ein Anflug von Übelkeit, der Grund unbekannt und auch weitgehend unwichtig. Im Radio: Der Bau von Atomkraftwerken und die Aussicht auf russisch-deutsch-japanische Kooperation gegen französisch-amerikanischen Marktbeherrscher – oder ähnlich. Von etwas [...]
Veröffentlicht in Auf Empfang Auch getagged Abwasch, Alltag, leere Hüllen, Mittag, Radio, Sprachverwicklung, Zwischenräume Kommentieren



Ausreichend wenig