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	<title>Rauhfasler &#187; Gewebe</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>Adeps lanae</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Gewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Hände]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsichtbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Adeps lanae Silvae concupiscentes Rigor risus Flucrumque sapientiae Und ich zähle Die Fäden Im Stoff einzeln jeden Für sich und ich denke Zum großen Bild stückweise Gedanken sie gehen An ihrem vorderen Ende längst Auseinander noch Bevor ich ohnehin An ihrer Untauglichkeit Ein besseres lerne Man sollte sichÜberarbeitung zeigen&#8230; Ringe schneiden Auf einem Stahldorn,Von Draht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/fulcrum-racing-5.jpg" class="floatbox" rev="group:11748 caption:`Fulcrum Fahrradfelgen`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/fulcrum-racing-5-300x170.jpg" alt="" title="Fulcrum Fahrradfelgen" width="300" height="170" class="rand size-medium wp-image-11749" /></a></p>
<p>Adeps lanae<br />
Silvae concupiscentes<br />
Rigor risus<br />
Flucrumque sapientiae<br />
Und ich zähle<br />
Die Fäden<br />
Im Stoff einzeln jeden<br />
Für sich und ich denke<br />
Zum großen Bild stückweise<br />
Gedanken sie gehen<br />
An ihrem vorderen Ende längst<br />
Auseinander noch<br />
Bevor ich ohnehin<br />
An ihrer Untauglichkeit<br />
Ein besseres lerne<br />
Man sollte sich<span style="margin-left:150px;"><a href="#" onclick="showStuff('zusatz');hideStuff('weg');return false;">Überarbeitung zeigen&#8230;</a></span><br />
Ringe schneiden <span id="zusatz" style="display:none">Auf einem Stahldorn,<br />Von Draht, darum gewunden,<br />Nämlich für ein Kettenhemd,<span style="margin-left:150px;"><a href="#" onclick="showStuff('zusatz2');return false;">Überarbeitung II</a></span><br /><span id="zusatz2" style="display:none">Das noch dem goldenen Schnitt<br />Standhielte, und auf den Schultern<br />Schwer wiegt mit aller<br />Wahren Häßlichkeit &#8212;<br /></span>Oder Ringe für<br /></span><span id="weg"> für<br /></span>Unsichtbare Hände.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zornige Bäume</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewußtseinssturz]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bäume sind zornig. Sie schwanken mit jeder Böe, in ihren Ästen zittert Entrüstung. Da sind Stimmen in der Luft oder es ist das Kreischen von Lastwagen auf der Fernstraße. Das Zimmer ist dunkel und auf einem runden, schweren Teppich liege ich flach auf dem Rücken, durch das Fenster betastet von den Zweigen, durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.michaelkenna.net/gallery.php?id=2"><img src="/wp-content/uploads/2009/10/kenna-tree-290x300.jpg" alt="Michael Kenna, Kussharo Lake Tree, Study 1, Kotan, Hokkaido, Japan, 2002" title="Michael Kenna, Kussharo Lake Tree, Study 1, Kotan, Hokkaido, Japan, 2002" width="290" height="300" class="rand size-medium wp-image-5050" /></a></p>
<p>Die Bäume sind zornig. Sie schwanken mit jeder Böe, in ihren Ästen zittert Entrüstung. Da sind Stimmen in der Luft oder es ist das Kreischen von Lastwagen auf der Fernstraße. Das Zimmer ist dunkel und auf einem runden, schweren Teppich liege ich flach auf dem Rücken, durch das Fenster betastet von den Zweigen, durch die Maschen des Fliegengitters hindurch. Unter der Zimmerdecke steht ein Firmament aus fluoreszierenden Kunststoffsternen, in ihnen glüht noch das Tageslicht nach. Es war bis zuletzt während des jetzt vergangenen Tages ein gleichmäßig schattenloses Zwielicht, ein Tag wie auf einer alten, verblichenen Photographie, auf der die Schwärzen und Lichter sich mit den Jahren immer ähnlicher geworden sind.</p>
<p>Die Wirklichkeit steht in einem komplizierten Verhältnis zur Zeit. Durch die Wand sind Sätze aus einem Telefonat zu hören.</p>
<p>Das Gespräch geht zwischen dem Raum dort, auf der anderen Seite der Tür, außerhalb der Dunkelheit, jenseits der Grenzen meines Teppichs, bis in ein Patientenzimmer in einem Krankenhaus. Wenn das Wochenende um sein wird, wird dort eine Operation stattfinden. Das Telefonat dreht sich um den Augenblick, wenn der Kranke wieder aus der Narkose erwacht. Das Telefonat dreht sich insgeheim darum, daß dieser Augenblick nicht sicher zu erwarten ist. Ein dreiviertel Jahrhundert hat der Kranke gelebt &#8211; und braucht jetzt Trost wie ein Kind. Er ist, mehr als alles andere, ein Kind, und wer wollte ihm das Recht absprechen, eines zu sein?</p>
<p>In den wichtigen, entscheidenden Augenblicken ist die Zeit kaum mehr als eine ironische Behauptung. Welche Bedeutung haben Jahrzehnte eines Erwachsenenlebens angesichts der Möglichkeit, daß man in zwei oder drei Tagen seinen eigenen Tod erleben könnte? Er ist ein Kind, ich höre es an den Sätzen, die jenseits der Tür in den Telefonhörer gesprochen werden.</p>
<p>Da oben leuchten weiterhin die Kunststoffsterne, draußen brodelt die Unduldsamkeit in den Bäumen oder der gerechte Zorn, knorrige Hände machen Gesten. Wenn man alles Oberflächliche abzieht, gibt es keine Entwicklung. Ich sehe von zwei Richtungen aus in eine glatte Röhre und sehe am anderen Ende jeweils &#8211; mich selbst: ein sonderbares Kind; mich selbst, einen allem Anschein nach Erwachsenen. Aber was ist der Unterschied? </p>
<p>Neben mir atmet ein Kind und je mehr die stillen Atemzüge alles andere verdrängen, je mehr dieses Atmen die Decke aufsteigen läßt bis die Kunststofflichter sich in wirkliche Sterne verwandeln, je mehr in den gleichmäßigen Wellen dieses Atmens dieser dunkle Raum abtreibt von der Welt vor der Tür &#8211; desto weniger kann ich es fassen, desto mehr erscheint mir die bloße Gegenwart als ein unlösbares Rätsel. Welche Finger sind es, die mit routinierter Bewegung die Generationen abzählen wie die Knoten in der Schnur am Logscheit?</p>
<p>Es wird kalt, der Wind schält die Wärme aus dem Zimmer, und nichts anderes schützt als &#8211; vor allem und haltlos zu staunen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrend</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewußtseinssturz]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschwinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus einem fahrenden Zug gesehen, ist die Welt aus Streifen zusammengesetzt. Einzig beständig sind die Gleise, die neben dem Zug laufen, die in die Richtung führen, aus der man gerade kommt. Zwei zuckende Stränge, dazwischen ein Flirren von Schwellen und Schotter. Alles andere, Bäume, Häuser, Orte, Spaziergänger und Vieh, ist auch bloß Flirren, ein Aufblitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-514" href="/2008/fahrend/502281870_5999749bc11/"><img class="rand alignnone size-medium wp-image-514" title="Zugdurchfahrt (von chris-bo)" src="/wp-content/uploads/2008/08/502281870_5999749bc11-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Aus einem fahrenden Zug gesehen, ist die Welt aus Streifen zusammengesetzt. Einzig beständig sind die Gleise, die neben dem Zug laufen, die in die Richtung führen, aus der man gerade kommt. Zwei zuckende Stränge, dazwischen ein Flirren von Schwellen und Schotter. Alles andere, Bäume, Häuser, Orte, Spaziergänger und Vieh, ist auch bloß Flirren, ein Aufblitzen und Verschwinden.</p>
<p>Einer, der Einzelheiten in diesem Strom erkennen will, bekommt unruhige Augen, die immer Springen wie im tiefen Schlaf, bekommt einen Blick, der vor Nervosität ganz Flach wird. Und dann, sobald es ihm gelungen ist, ein Einzelding herauszugreifen, da ist es auch schon wieder fortgetrieben und verloren.</p>
<p>Nichts ist klar dort draußen, nichts außer die Gleise, die glänzend gleich neben dem Zug wandern, plötzlich zur Seite springen, sich fortwinden und wieder näherkommen. Ihre Unterseite ist immer rostig und braun, daß sie mit dem Schotter verschmilzt. Nur die Oberseite blankgeschliffen von den Rädern, daß sie wie ein Schnitt aufleuchtet.</p>
<p>Die Landschaft ist, aus einem fahrenden Zug betrachtet, unwirklich. Aber wenn man darauf verzichtet, in ihr etwas auszumachen, wird sie wunderbar leicht. Man hat ja das Glück, nirgendwo zu sein. Es ist doch überall der gleiche Strom aus Bäumen, Feldern, Häusern, Autos, Hinterhöfen und halbwegs ordentlichen Fassaden. Es ist ganz nebensächlich, wo genau sich der Zug gerade befindet, der einen durch das Nichts zieht.</p>
<p>Und man hat das Glück, niemand zu sein. In einem Zug, der auf den entgegenkommenden Gleisen vorbeiwischt, kommen hunderte Menschen auf Armesbreite vorbeigeflogen und sind in einem Wimpernschlag verschwunden. Sie hinterlassen nichts als den Luftzug, der gegen die Scheiben schlägt. Und für den Mann, der gerade sein Auto wäscht dort unten am Bahndamm &#8211; was ist dieser Zug anderes für ihn als ein röhrender Motor, scheppernde Räder und ein Luftzug. Was bin ich für diesen Mann: niemand und mit einem Wimpernschlag verschwunden. Vielleicht bemerkt er, kurz aufblickend den Zug, ich aber unterscheide mich nicht von diesem Zug, mein Gesicht nicht von der Scheibe, hinter der ich sitze.</p>
<p>Wunderbar leicht ist die Welt, aus einem Zug gesehen und ich bin für sie verschwunden und nichts.</p>
<p>Ich fahre an einer Ortschaft vorbei, kann tief in eine Straße hinabsehen. Bedeutungslos das alles und nach Sekunden ist auch das letzte, weit in die Felder gerückte Haus verschwunden. Wie viele aber fristen hier ihr Leben und müssen mit dieser Straße und an jenem Haus vieles verbinden. Einen gefürchteten Großvater oder leidenschaftliches Ausschauhalten nach irgendeinem Gesicht. Ich bin schon längst fort und hinter mir liegt bloß eine Ansammlung von Formen, fast in Linien zerflossen.</p>
<p>Glück und Segen, an so vielen Orten nicht leben zu müssen. Ich stelle mir vor, während meine Augen ganz still werden, wie es wäre, jetzt einzuschlafen und vielleicht erst fünfhundert Kilometer entfernt aufzuwachen. Eine Reise durch Leben um Leben, daß Spurlos an mir vorbeiwischt, ein Strom von Formen, ein Fluß aus Linien. Nur begleitet von jenen immergleichen Schienen und dem Murmeln der Schwellen und Weichen unter meinem Zug.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von Grau zu Grau</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 15:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein grauer Vorhang wölbt sich mir entgegen sehr zurückhaltend eine Geste fast schüchtern oder behutsam dahinter fließt Regen nur ein Geräusch das alles auffüllt ich lege die Hand auf den wölbenden Stoff mache nur kurz einen Spalt ich denke vom nassen Pflaster unterscheidet sich nicht der Himmel es strömt von Grau zu Grau der Vorhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2008/08/michaeltriegel_faltenwurf-oder-am-grabe-2005.jpg" class="floatbox" rev="group:383 caption:`Michael Triegel: Faltenwurf oder Am Grabe (2005)`"><img class="alignnone size-medium wp-image-386" title="Michael Triegel: Faltenwurf oder Am Grabe (2005)" src="/wp-content/uploads/2008/08/michaeltriegel_faltenwurf-oder-am-grabe-2005-163x300.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a></p>
<p>Ein grauer Vorhang wölbt sich mir entgegen sehr zurückhaltend eine Geste fast schüchtern oder behutsam dahinter fließt Regen nur ein Geräusch das alles auffüllt ich lege die Hand auf den wölbenden Stoff mache nur kurz einen Spalt ich denke vom nassen Pflaster unterscheidet sich nicht der Himmel es strömt von Grau zu Grau der Vorhang als er mir durch die Finger gleitet und wieder einschließt er wölbt sich mir entgegen oder atmet jetzt lebendig ein wenig heben und senken im Faltenwurf (es sind immer die kleinsten Regungen alles entscheidend es schlägt ein Funken das Feuer) Wellen sind im Vorhang und jenseits ein Strömen gewaltig und unterschiedslos das Mark aus den Wolken fließt in mir eine Bewegung auch eine Welle und schmal wie ein Schatten unmöglich zu sagen wo sie endet wo sie beginnt unmöglich zu fühlen ob Schwere oder Leichtigkeit abnimmt der Regen aber versiegt und als es heller wurde der Vorhang zurückgezogen das obere auch vom unteren Grau getrennt leer ist es dazwischen und herein an dem sanften Vorhang vorbei fließt jetzt die Leere die Webt über dem nassen Asphalt es zuckt in den Fetzen an den offenen Flanken der Scheibe nurnoch selten jetzt da alle Zärtlichkeit verschwunden</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spinnenweb</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2008/07/spinnenseide.jpg" class="floatbox" rev="group:21 caption:`spinnenseide`"><img class="alignnone size-full wp-image-22" title="spinnenseide" src="/wp-content/uploads/2008/07/spinnenseide.jpg" alt="Spinnenseide stark vergrößert" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Die Seele wenn es sie gibt ist aus dehnbarem Stoff etwas hat hineingegriffen sie ist jetzt weit aufgespannt vielleicht war es etwas Erinnertes das nun schon wieder ins Vergessen gesunken zu schnell um kenntlich zu bleiben hat in das Gewebe gegriffen bei seinem Sturz hat die Seele aufgespannt weit es geht ein Gefühl durch die Brust sehr fein und schmerzhaft ein einzelner Faden vielleicht der gerissen ist beim Einsturz der Erinnerung wer kann es wissen ob die Seele am Ende aus Spinnenfäden gefügt ist man sagt sehr strapazierfähiges Material und kaum zu begreifen im Einzelnen besonders wenn Tau auf allem liegt gelegentlich fängt sich was im Gespinst dann entsteht große Bewegung und wenn sogar dies Netz bewohnt wäre springt womöglich etwas vor um sich am Fang zu nähren nun ist tatsächlich ein Faden gerissen durch Erinnerung womöglich hat sich quer in die Brust geschnitten das es deutlich zu spüren daß ein Loch im Gespinst aufgegangen ist Gern würde ich wäre das möglich den Faden ganz aufwickeln was soll das Gewebe mir zu einem Knäuel und es dir in die Hand legen die dort so warm so still wäre das möglich ein erstaunliches Material ist es haftet sehr fest.</p>


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