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Rauhfaseln?
Hier gibt es Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
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Tag-Archiv: Jagd
Tigerin
Ein feiner Ton Schwebt unter den Fingern Klingt zwischen den Zähnen Die Luft holt Atem Der Frühling kriecht Unter den Hecken hervor Die Gehsteige trocknen Im Licht von Neonreklamen Und im Glas klingt metallisch Die Kohlensäure. Ich stelle mir den Blick Einer schneeweißen Tigerin vor Die Haltung ihrer Pfoten Für jetzt noch leer und ledig [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Beute, Blut, Frühling, weiß, Wilde Tiere 6 Kommentare
anzünden
und die zweihundert freiheiten dunkeln an ihren rändern wie äpfel an den bloßen schnittflächen. und die dämmerung verwittert, während ich die türen zu- und aufklappe, mehr mit jedem mal. und was sich in mir ausdenkt, umkreist dieselbe nabe wie immer, die speichen schlagen muster in den glänzend leeren raum, man wetzt lange an seiner klinge, seiner eigenen, es bleibt der geschmack von metall auf den lippen, ich erkenne dein lächeln, ich werde den schatz finden, der im beinhaus wartet und werde der wolf sein, der dir am hals liegt, und du wirst meinen atem lesen und darüber vergehen. und wer dann noch schlaflos wartet, wird hören, wie ich schritte mache, und zu spät das licht löschen denn die zukunft ist ja eine sammlung von vögeln, gestopft, vernäht und aufgereiht man muß feuer nehmen und in den bälgern den flug wieder neu anzünden, den flug in die dächer.
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Dämmerlicht, Gedanken, Selbstähnlichkeit, Unterderoberfläche, Wilde Tiere 14 Kommentare










Sarcoramphus