Tag-Archiv: Nacht

Von Kohle

Eine Stiege Steinkohle Dort in der Zimmerecke Schluckt alles Licht. Man hat dem Strom In die Ader geschnitten, Das letzte Brummen starb Erst nach Minuten. Ich möchte Beize trinken, Sie rinnt aus dem Himmel Zur brennenden Nacht. Und lüsternes Eis würgt Die Parkwege alle. Ein achtloser Augenblick Genügte der Näherin Den Magen zu füllen Mit zwei Zwillingssteinen, Sie liegen im Streit - Und der Hunger bleibt aus.
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Elektrisches Licht

Aufmerksam besehen Ist eine Glühbirne eine Schlimme Sache, denn Sie sorgt auf einen Einzigen Fingerzeig hin Für den Untergang von Dunkelheit, so umfangreich, Daß sie ausreichte Einen Raum ganz zu füllen. Es wird später Nach dem Aufgang der Sonne, Nicht einmal Asche bleiben Um von diesem Trickbetrug Zeugnis zu geben. Allerdings verbrennt doch An anderer Stelle Jenes Material, das Ich mir hier Von den Händen halte. Und die Asche wird, Sobald der Berg genug gewachsen [...]
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Unio mystica

Das Müde Hirn wartet, Ob etwas geschieht. Um das Haus streicht der Wind: Ein hungernder Köter, In den Rohren schleicht Wasser Und jemand spricht heiser, Es ist nicht die Zeit Für Zuneigung oder auch Nur für Abwärme. Am Kehlengrund des Nachtwärters Vermischt sich eine zart keimende Erkältung Mit dem nächsten Becher Pökelkaffee, und Durch die dunklen Fenster Dringt, vorbei an den Spiegelungen Des diesseits Befindlichen, nur Ein einziges, fadiges Licht: Es schwankt [...]
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  • Rauhfaseln?

    Zum Beispiel so:

    Lachen macht aus dem Starken einen Schwachen und gibt dem Schwachen Stärke und Kraft. Das ist doch eine schöne Vorstellung.

    Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.

  • Zufällig…