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	<title>Rauhfasler &#187; Selbstähnlichkeit</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>Mars</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 18:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[I. Ein sinkendes Blatt sticht die Ellipsenbahn des Mars in die Luft, Quer von der oberen zur unteren Ecke der östlichen Fensterfläche: Und weil die Zustände niemals nur jetzt sind, fließt das Blatt, Noch nachdem es verschwunden ist, weiter durch den leeren Raum, Der Raum, den der Wind draußen immer weiter aufspannt, Bevor dann die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/11/Marsoberfläche-aufgenommen-von-Viking-1.jpg"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/11/Marsoberfläche-aufgenommen-von-Viking-1-e1322667624560-300x272.jpg" alt="" title="Marsoberfläche (aufgenommen von Viking 1)" width="300" height="272" class="rand size-medium wp-image-15511" /></a></p>
<p>I.</p>
<p>Ein sinkendes Blatt sticht die Ellipsenbahn des Mars in die Luft,<br />
Quer von der oberen zur unteren Ecke der östlichen Fensterfläche:<br />
Und weil die Zustände niemals nur <em>jetzt</em> sind, fließt das Blatt,<br />
Noch nachdem es verschwunden ist, weiter durch den leeren Raum,<br />
Der Raum, den der Wind draußen immer weiter aufspannt,<br />
Bevor dann die Augen die gewesene Bewegung allmählich vergessen,<br />
Und der Himmel als grauer Hintergrund zurückbleibt &#8211;<br />
Und wir mit unserem geteilten Schweigen.</p>
<p>II.</p>
<p>Die Sonne erhebt sich wie der Geschmack von Rauch im Kamin,<br />
Wenn die Luft noch den Regen enthält, der über Nacht gefallen ist,<br />
Der vielleicht auch gefroren war auf der nackten Erde:<br />
Aber es ist Tag geworden, und alles ist jetzt, wenn auch entfärbt,<br />
<span style="margin-left:70%">[ klar umrissen.</span><br />
Und dein Atem hüllt mich ein, und ich begreife<br />
Wie deine Wangen bloßliegen und dein Blick.</p>
<p>III.</p>
<p>Die Wege ändern sich,<br />
Nicht aber der Geher;<br />
Die Wege neigen sich ineinander &#8211;<br />
Jedoch wie man geht bleibt unverändert.<br />
Die Gedanken fügen sich zusammen<br />
Und täuschen sich, einer am nächsten,<br />
Und sind am Ende wieder dieselben.<br />
Glücklich macht der Fresser das Haus:<br />
Er leert es.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die höhere Tiefe</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2011/die-hoehere-tiefe</link>
		<comments>http://www.rauhfasler.de/2011/die-hoehere-tiefe#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Leerwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefe]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie sich die Längen verlängen, Verjüngen, dort hinten verschwinden, Hinter dem Feld unterm äquilibristischen Pendel; Und wie sich das Nichts in den Wörtern verdichtet, Mit Gedanken verflochten sich selber vergrößt, Sich immer erschwert und um die Mitte sich weitet: Um die schwindende Mitte, Alles ist alles, und immer ist nichts &#8211; Ist nichts scharf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.darylashton.com/robinsnest_links.htm"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/11/new-robin-drawing-010-225x300.jpg" alt="" title="Daryl Ashton, Papierskulptur &rsaquo;Feeding Time&lsaquo;" width="225" height="300" class="rand size-medium wp-image-15467" /></a></p>
<p>Und wie sich die Längen verlängen,<br />
Verjüngen, dort hinten verschwinden,<br />
Hinter dem Feld unterm äquilibristischen Pendel;</p>
<p>Und wie sich das Nichts in den Wörtern verdichtet,<br />
Mit Gedanken verflochten sich selber vergrößt,<br />
Sich immer erschwert und um die Mitte sich weitet:</p>
<p>Um die schwindende Mitte,<br />
Alles ist alles, und immer ist nichts &#8211;</p>
<p>Ist nichts scharf genug,<br />
Um die Rinde zu schneiden<br />
Um jenseits der Rinde zum Kern vorzudringen,<br />
Das Licht zu vergießen, das höhere Blut.</p>
<p>Alles ist immer, und immer ist nichts &#8211;<br />
Und alles steht wartend zum Sprung und zum Flug<br />
Steht am äußersten Zweig wie ein Vogel,<br />
Die Kehle blutrot &#8211;;</p>
<p>Das höhere Blut,<br />
Das Licht zu vergießen,<br />
Das schwer wiegt und sich<br />
In die Tiefe versenkt,<br />
In die höhere Tiefe.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[stürze]]></series:name>
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		<title>Pollen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederholungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Netz aus Pollen liegt das schwebende Gespräch der Bäume Hinter Eigentumswohnhäusern steigt die Sonne auf Ihr Strahl brennt durch die schüttre Atmosphäre Und zeichnet harte Schatten auf dem Tischtuch ab Zwei Vögel zirkeln um ein Gebüsch wie Messer Glänzend an den Rändern und in raschen Bögen Und zwischen den Blättern schimmert Würgedraht Einer Spinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/10/Cor_hole_193_big.jpg" class="floatbox" rev="group:15224 caption:`&raquo;A large coronal hole is easy to spot in this image of the Sun from SDO&#039;s AIA instrument&laquo; (NASA)`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/10/Cor_hole_193_big-300x151.jpg" alt="" title="&raquo;A large coronal hole is easy to spot in this image of the Sun from SDO&#039;s AIA instrument&laquo; (NASA)" width="400" class="rand size-medium wp-image-15230" /></a></p>
<p>Im Netz aus Pollen liegt das schwebende Gespräch der Bäume<br />
Hinter Eigentumswohnhäusern steigt die Sonne auf<br />
Ihr Strahl brennt durch die schüttre Atmosphäre<br />
Und zeichnet harte Schatten auf dem Tischtuch ab<br />
Zwei Vögel zirkeln um ein Gebüsch wie Messer<br />
Glänzend an den Rändern und in raschen Bögen<br />
Und zwischen den Blättern schimmert Würgedraht<br />
Einer Spinne und die Butter schmilzt<br />
Hier auf dem Tisch allmählich gänzlich ab.</p>
<p>Im Netz aus Pollen schwebt<br />
Über allem das Gespräch der Bäume<br />
Und die Mücken tanzen in den Schattenseen einen Tanz<br />
Jede Mücke hat dabei je ihren eignen Kreis<br />
Und alle Mücken fließen in dieselbe Wolke ein<br />
In der das Paarungsrad sich noch einmal vor dem Winter dreht<br />
In der Mitte des gesamten Bildes sitze ich<br />
Jeder sitzt inmitten seiner selbst und die Gedanken<br />
Steigen, fallen in sonderbaren Mustern wie das Gespräch der Bäume<br />
Und die großen Räder knarren leise hinter allem<br />
Und die Sonne steigt und wächst gefährlich an.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fallout</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Unterderoberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hände im Schoß, Geht die große Vermutung Als eine Wolke Über dich hin. Sie hinterläßt etwas Zukunft, Wie Fallout in unsichtbaren, strahlenden Zonen Vor deinen Schritten, Schritte, die hinter dir Dann als Abdruck erscheinen, Dies- und Jenseits einer Achse, Gezogen mitten durch dich, Liegen sie nun. Wenn du hineintrittst Wirst du erst später, Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/04/cs40A.jpg" class="floatbox" rev="group:12967 caption:`NUCOR CS-40A Geigerzähler`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/04/cs40A-300x281.jpg" alt="" title="NUCOR CS-40A Geigerzähler" width="300" height="281" class="rand size-medium wp-image-12970" /></a></p>
<p>Die Hände im Schoß,<br />
Geht die große Vermutung<br />
Als eine Wolke<br />
Über dich hin.</p>
<p>Sie hinterläßt etwas Zukunft,<br />
Wie Fallout in unsichtbaren,<br />
strahlenden Zonen<br />
Vor deinen Schritten,</p>
<p>Schritte, die hinter dir<br />
Dann als Abdruck erscheinen,<br />
Dies- und Jenseits einer Achse,<br />
Gezogen mitten durch dich,</p>
<p>Liegen sie nun.</p>
<p>Wenn du hineintrittst<br />
Wirst du erst später,<br />
Viel später bemerken,<br />
Was in dir ruhend</p>
<p>Sich zur Zukunft<br />
Geschlichen hat,<br />
Um sich dann in ihr,<br />
Wie du es heute nicht weißt,<br />
Auszuwirken &#8211; durch dich.</p>
<p>Die Hände im Schoß,<br />
Geht eine Vermutung<br />
Über dich hin &#8211;</p>
<p>Und du schmeckst etwas Blei:<br />
Wie süße und weiche<br />
Angst dämpft es deine<br />
Mahlenden Zähne<br />
Im Knirschen:</p>
<p>Und was du derart vermutest<br />
(Halbwegs und flüchtig)<br />
Malt einen Schatten,<br />
Der flatternd verschwindet.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>anzünden</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2011/anzuenden</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 20:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmerlicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstähnlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterderoberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Wilde Tiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rauhfasler.de/?p=14444</guid>
		<description><![CDATA[und die&#160;zweihundert&#160;freiheiten dunkeln&#160;an&#160;ihren&#160;rändern wie&#160;äpfel&#160;an&#160;den&#160;bloßen schnittflächen. und die&#160;dämmerung&#160;verwittert, während&#160;ich&#160;die&#160;türen&#160;zu- und&#160;aufklappe,&#160;mehr&#160;mit jedem mal. und was&#160;sich&#160;in&#160;mir&#160;ausdenkt, umkreist&#160;dieselbe&#160;nabe wie&#160;immer,&#160;die&#160;speichen schlagen&#160;muster in den&#160;glänzend&#160;leeren&#160;raum, man&#160;wetzt&#160;lange&#160;an&#160;seiner klinge,&#160;seiner&#160;eigenen,&#160;es bleibt&#160;der&#160;geschmack von metall&#160;auf&#160;den&#160;lippen,&#160;ich erkenne&#160;dein&#160;lächeln,&#160;ich werde&#160;den&#160;schatz&#160;finden, der&#160;im&#160;beinhaus&#160;wartet und werde&#160;der&#160;wolf&#160;sein,&#160;der dir&#160;am&#160;hals&#160;liegt,&#160;und&#160;du wirst&#160;meinen&#160;atem&#160;lesen und&#160;darüber&#160;vergehen. und wer&#160;dann&#160;noch&#160;schlaflos wartet,&#160;wird&#160;hören,&#160;wie&#160;ich schritte&#160;mache,&#160;und&#160;zu spät&#160;das&#160;licht&#160;löschen denn die&#160;zukunft&#160;ist&#160;ja&#160;eine sammlung&#160;von&#160;vögeln, gestopft,&#160;vernäht&#160;und aufgereiht man muß&#160;feuer&#160;nehmen&#160;und in&#160;den&#160;bälgern&#160;den&#160;flug wieder&#160;neu&#160;anzünden,&#160;den flug&#160;in&#160;die&#160;dächer. Ähnliche Texte:Gethsemane In der Heizung fließt es zäh Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin-left:85px;">
<a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/07/einschiff.jpg" class="floatbox" rev="group:14444 caption:`Ein Schiff`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/07/einschiff-300x226.jpg" alt="" title="Ein Schiff" width="270" class="rand size-medium wp-image-14461" /></a></p>
<div style="width:180px;text-align:justify;margin-left:45px;">
<p style="text-align:right;margin:0;">und</p>
<p style="margin:0;">die&nbsp;zweihundert&nbsp;freiheiten dunkeln&nbsp;an&nbsp;ihren&nbsp;rändern wie&nbsp;äpfel&nbsp;an&nbsp;den&nbsp;bloßen schnittflächen.</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">und</p>
<p style="margin:0;">die&nbsp;dämmerung&nbsp;verwittert, während&nbsp;ich&nbsp;die&nbsp;türen&nbsp;zu- und&nbsp;aufklappe,&nbsp;mehr&nbsp;mit jedem mal.</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">und</p>
<p style="margin:0;">was&nbsp;sich&nbsp;in&nbsp;mir&nbsp;ausdenkt, umkreist&nbsp;dieselbe&nbsp;nabe wie&nbsp;immer,&nbsp;die&nbsp;speichen schlagen&nbsp;muster</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">in</p>
<p style="margin:0;">den&nbsp;glänzend&nbsp;leeren&nbsp;raum, man&nbsp;wetzt&nbsp;lange&nbsp;an&nbsp;seiner klinge,&nbsp;seiner&nbsp;eigenen,&nbsp;es bleibt&nbsp;der&nbsp;geschmack</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">von</p>
<p style="margin:0;">metall&nbsp;auf&nbsp;den&nbsp;lippen,&nbsp;ich erkenne&nbsp;dein&nbsp;lächeln,&nbsp;ich werde&nbsp;den&nbsp;schatz&nbsp;finden, der&nbsp;im&nbsp;beinhaus&nbsp;wartet</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">und</p>
<p style="margin:0;">werde&nbsp;der&nbsp;wolf&nbsp;sein,&nbsp;der dir&nbsp;am&nbsp;hals&nbsp;liegt,&nbsp;und&nbsp;du wirst&nbsp;meinen&nbsp;atem&nbsp;lesen und&nbsp;darüber&nbsp;vergehen.</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">und</p>
<p style="margin:0;">wer&nbsp;dann&nbsp;noch&nbsp;schlaflos wartet,&nbsp;wird&nbsp;hören,&nbsp;wie&nbsp;ich schritte&nbsp;mache,&nbsp;und&nbsp;zu spät&nbsp;das&nbsp;licht&nbsp;löschen</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">denn</p>
<p style="margin:0;">die&nbsp;zukunft&nbsp;ist&nbsp;ja&nbsp;eine sammlung&nbsp;von&nbsp;vögeln, gestopft,&nbsp;vernäht&nbsp;und aufgereiht</p>
<p style="text-align:right;margin:0;">man</p>
<p style="margin:0;">muß&nbsp;feuer&nbsp;nehmen&nbsp;und in&nbsp;den&nbsp;bälgern&nbsp;den&nbsp;flug wieder&nbsp;neu&nbsp;anzünden,&nbsp;den flug&nbsp;in&nbsp;die&nbsp;dächer.</p>
</div>
</div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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