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Rauhfaseln?
Hier gibt es Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
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Tag-Archiv: Selbstähnlichkeit
anzünden
und die zweihundert freiheiten dunkeln an ihren rändern wie äpfel an den bloßen schnittflächen. und die dämmerung verwittert, während ich die türen zu- und aufklappe, mehr mit jedem mal. und was sich in mir ausdenkt, umkreist dieselbe nabe wie immer, die speichen schlagen muster in den glänzend leeren raum, man wetzt lange an seiner klinge, seiner eigenen, es bleibt der geschmack von metall auf den lippen, ich erkenne dein lächeln, ich werde den schatz finden, der im beinhaus wartet und werde der wolf sein, der dir am hals liegt, und du wirst meinen atem lesen und darüber vergehen. und wer dann noch schlaflos wartet, wird hören, wie ich schritte mache, und zu spät das licht löschen denn die zukunft ist ja eine sammlung von vögeln, gestopft, vernäht und aufgereiht man muß feuer nehmen und in den bälgern den flug wieder neu anzünden, den flug in die dächer.
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Dämmerlicht, Gedanken, Jagd, Unterderoberfläche, Wilde Tiere 14 Kommentare
Unschärfe
Daß ich es nicht Zu fassen bekam: Davon ist nur noch Ein verschwommenes Bild Geblieben. Daß man sich selbst Bei genauerem Hinsehen Ganz unglaubwürdig erscheint, Ist als Wahrhaftigkeit Vermeidbar. Das Zurandekommen erfordert Verschiedenes, aber es wirft auch Die Frage auf, ob wir, wenn wir Doch zurandegekommen sein Werden, noch wir geblieben sind. Noch wir geblieben [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged leere Hüllen, Unendlichkeit, Vermutungen, Wahrheit 3 Kommentare










Fallout