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	<title>Rauhfasler &#187; Sinn</title>
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	<description>Verbrauchende Versuche mit Wörtern</description>
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		<title>Gelblich steht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 20:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Gerede]]></category>
		<category><![CDATA[Göttinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#0187;Es war nicht die gewöhnliche Stille. Es war die Stille, an der Gott die Herrin modelliert haben mußte, als sie den Mund öffnete und sagte: &#8250;Es werde Licht&#8249;.&#0171; (Peter H&#248;eg, Das stille Mädchen) Flugzeuge graben sich wie Milben durch das Obere, Im Radio geht ein kehliges Gespräch im Kreis Zwischen einem und noch einem Diskutanten; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/11/kundalini-dew.jpg" class="floatbox" rev="group:15401 caption:`Die Pendelleuchte &rsaquo;Dew&lsaquo; von Kundalini`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/11/kundalini-dew-300x225.jpg" alt="" title="Die Pendelleuchte &rsaquo;Dew&lsaquo; von Kundalini" width="300" height="225" class="rand size-medium wp-image-15410" /></a></p>
<div style="margin:2em 0 2em 100px;font-size:0.8em;font-style:italic;">&#0187;Es war nicht die gewöhnliche Stille. Es war die Stille, an der Gott die Herrin modelliert haben mußte, als sie den Mund öffnete und sagte: &#8250;Es werde Licht&#8249;.&#0171; (Peter H&oslash;eg, Das stille Mädchen)</div>
<p>Flugzeuge graben sich wie Milben durch das Obere,<br />
Im Radio geht ein kehliges Gespräch im Kreis<br />
Zwischen einem und noch einem Diskutanten;<br />
Gelblich steht ein hoher Nebel auf den Dächern<br />
Schlingert, hält sich, steht mit dürren Gliedern,<br />
Ranzig liegt der Keimling alles dessen,<br />
Was mir erschien und was ich eigentlich zu denken hätte<br />
Am Boden jener flachen Vorratsschale, die<br />
Auf meinem Schulternpaar ins Schwanken kam,<br />
In jenem aber waltet ephemäres Schmerzen,<br />
Ephemäres schmerzen waltet ephemär.<br />
Auf dir, an die ich jetzt zu denken meine,<br />
Beschlägt leise ein äußerst feiner Tau,<br />
Er sammelt sich und rinnt in hellen Tropfen<br />
Von feinem Haar zu feinem Haar und abwärts immer,<br />
Langsam abwärts ganz bis in den Staub, den Staub.<br />
Der Staub bin ich, und ich trage deinen Schritt.<br />
Was  mir erschienen ist, und was zu denken,<br />
Den Tag noch hätte loben können vor der Nacht,<br />
Dämmert mit dem Abend und den andren Tagen hin &#8212;.<br />
Du wirst, du, die in allen Dingen eine,<br />
Du schrecklich taufeuchte, du<br />
Wirst mich mit blassen Fingern reißen,<br />
Wirst mich als Beute forttragen, wenn<br />
Der letzte Tag in brennend weiße Schwärze<br />
Und mit ihm ich aufgehoben bin.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>in dolor libertas</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 10:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmaß]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muß etwas gelten, Die Bedeutung darf sich nicht In der leeren Blässe erschöpfen, Die eure Gesichter bedeckt Wie ein verflogener Gedanke; Es muß etwas gelten, Es darf nicht so ratlos zerbröckeln. Aber wie ließe sich denn Von dem, was wir Tag auf Tag hinleben, Von unseren allerwege berechneten Gehäusen Abbrechen, woran man Länger etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/08/lebrun-admiration.jpg" class="floatbox" rev="group:14934 caption:`Charles le Brun, Méthode pour apprendre à dessiner les passions (1698): Die Bewunderung`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/08/lebrun-admiration-227x300.jpg" alt="" title="Charles le Brun, Méthode pour apprendre à dessiner les passions (1698): Die Bewunderung" width="227" height="300" class="rand size-medium wp-image-14938" /></a></p>
<p>Es muß etwas gelten,<br />
Die Bedeutung darf sich nicht<br />
In der leeren Blässe erschöpfen,<br />
Die eure Gesichter bedeckt<br />
Wie ein verflogener Gedanke;</p>
<p>Es muß etwas gelten,<br />
Es darf nicht so ratlos zerbröckeln.<br />
Aber wie ließe sich denn<br />
Von dem, was wir Tag auf Tag hinleben,<br />
Von unseren allerwege berechneten Gehäusen<br />
Abbrechen, woran man<br />
Länger etwas hätte, womit<br />
Man sich ausreichend schmerzen könnte,</p>
<p>Um den schnellen Atem wiederzulernen,<br />
Um die Große Notwendige Tat<br />
Vor sich aufgehen zu sehen?</p>
<p>Wir müssen,<br />
Wenn es etwas gelten soll,<br />
Gegen die Natur, die<br />
Träge in unseren Gliedern hockt,<br />
Uns unseren Schmerz selbst ausdenken,<br />
Denn man hat uns<br />
Vor längerer Zeit bestohlen;</p>
<p>Uns unseren Schmerz selbst ausdenken,<br />
Der uns das Leben von neuem<br />
Zur Genüge mit Gefahr versieht:<br />
Auf daß es ein Leben wäre,<br />
Das das Sterben lohnt.</p>
<hr />
<p><span style="font-variant:small-caps;font-weight:bold;">Der Titel</span> ist der zentralen These des gälischen Minoritenmöchs Eoghanan entlehnt, die er in der im Hochmittelalter verfemten Abhandlung <em>De libertate e contrario militia</em> zum Ausdruck gebracht hat. Eoghanan entwickelt seine Gedanken in Auseinandersetzung mit Cicero, der in <a class="floatbox" href="http://la.wikisource.org/wiki/De_finibus_bonorum_et_malorum/Liber_Primus">De finibus bonorum et malorum</a> I,10 die entgegengesetzte Position vertritt:</p>
<div style="font-size:0.7em;margin:1em 3em;text-align:justify;">nemo enim ipsam voluptatem, quia voluptas sit, aspernatur aut odit aut fugit, sed quia consequuntur magni dolores eos, qui ratione voluptatem sequi nesciunt, neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt, ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem.</div>
<p>Eoghanans Traktat ist nicht erhalten; der Inhalt kann nur noch aus den kritischen Bezugnahmen seiner Gegner erschlossen werden.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>das sägblatt abendlich / bei frischer morgensonne</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2011/das-saegblatt-abendlich</link>
		<comments>http://www.rauhfasler.de/2011/das-saegblatt-abendlich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Begierde]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbankrott]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[wohin geht dir die zeit wohin steht dir der richtungssinn was singt das sägblatt abendlich was klebt dir auf den zähnen, was färbt den atem ammoniaken wie schmeckt die große trockenheit des schärfleins dir (das du so gut wie jeder nur ins trockne bringen wolltest) wie schmeckt es dir im vollen rachen bitter, ganz wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/altprev_WIK_Futura_Plus_SU.jpg" class="floatbox" rev="group:11685 caption:`Sägeband FUTURA ARION von Wikus`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2011/01/altprev_WIK_Futura_Plus_SU-225x300.jpg" alt="" title="Sägeband FUTURA ARION von Wikus" width="225" height="300" class="rand size-medium wp-image-11687" /></a></p>
<p>wohin geht dir die zeit<br />
wohin steht dir der richtungssinn<br />
was singt das sägblatt abendlich<br />
was klebt dir auf den zähnen, was<br />
färbt den atem ammoniaken<br />
wie schmeckt die große trockenheit<br />
des schärfleins dir (das du<br />
so gut wie jeder nur<br />
ins trockne bringen wolltest)</p>
<p>wie schmeckt es dir<br />
im vollen rachen bitter, ganz<br />
wie alle niedrigkeit am ende<br />
bitter schmecken sollte, das<br />
bleibt jedenfalls zu hoffen,</p>
<p>vorderhand spricht allerdings<br />
das etikett noch lärmend für<br />
den inhalt, der doch seinenteils<br />
verstorben längst nur schweigt,<br />
nur schweigt: wohin geht dir die zeit,<br />
man hat sie schon im mutterleib<br />
an deiner statt verpfändet:</p>
<p>geh also in die irre<br />
in die irre gehe frei<br />
bevor der narrenzug<br />
am felsen sich zerschmeißt<br />
bei frischer morgensonne.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Krypto|patho|graphie]]></series:name>
	</item>
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		<title>sturz #3 (wo)</title>
		<link>http://www.rauhfasler.de/2010/sturz-3-wo</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[endgültig]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>

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		<description><![CDATA[und was sich erhebt aus dem humus sich nicht verrechnen läßt mit einem hohlmaß an käfern und regenwürmern und sich nicht im thermischen gleichgewicht auf der anderen seite der gleichung aufhebt. und was sich geltend macht im strom ungültiger bezüge und ungültiger vorwegnahmen als bleibender harter glänzender kiesel was man herausknirscht zwischen den lippen wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/03/Nicrophorus_vespillo_Totengraeber_Brehms.jpg" class="floatbox" rev="group:6240 caption:`Necrophorus vespillo (Totengräberkäfer), aus: Brehms Tierleben, 1887 (via Wikimedia Commons)`"><img src="http://www.rauhfasler.de/wp-content/uploads/2010/03/Nicrophorus_vespillo_Totengraeber_Brehms.jpg" alt="" title="Necrophorus vespillo (Totengräberkäfer), aus: Brehms Tierleben, 1887 (via Wikimedia Commons)" width="450" class="rand size-full wp-image-6243" /></a></p>
<p>und was sich<br />
erhebt aus dem humus<br />
sich nicht verrechnen läßt<br />
mit einem hohlmaß an käfern<br />
und regenwürmern und sich nicht<br />
im thermischen gleichgewicht<br />
auf der anderen seite<br />
der gleichung<br />
aufhebt.</p>
<p>und was sich<br />
geltend macht im strom<br />
ungültiger bezüge und ungültiger<br />
vorwegnahmen als<br />
bleibender harter<br />
glänzender<br />
kiesel</p>
<p>was man herausknirscht<br />
zwischen den lippen wenn<br />
keine worte mehr zur verfügung<br />
stehen und wenn es<br />
endgültig<br />
gilt.</p>
<p>wo ist das<br />
wo?</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[stürze]]></series:name>
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		<title>Wetzstein</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poetischer Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Abgründe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Nüchternheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wetze mein Gemüt Mit Eulenfedern: Ich fand sie unterm Türsturz Im Brandlicht des frühen Morgens. Vielleicht war es heute, Es war vor einem Augenaufschlag, Vielleicht sind Wochen Vergangen seitdem. Von meinem Sinn schlage ich Rost ab in Funkenbahnen Mit schwarzem Vulkanstein Von der Lava, die aus mir An einem lauen Nachmittag Sich in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2009/11/Ewenken-Schamane-Fedor-Poligus-und-seine-Hilfsgeister350.jpg" class="floatbox" rev="group:5237 caption:`Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)`"><img src="/wp-content/uploads/2009/11/Ewenken-Schamane-Fedor-Poligus-und-seine-Hilfsgeister350-205x300.jpg" alt="Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)" title="Ewenken-Schamane Fedor Poligus und seine Hilfsgeister ( Russisches Ethnografisches Museum St. Petersburg; Foto: I. Sacharov / A. Dreyer)" width="205" height="300" class="rand size-medium wp-image-5241" /></a></p>
<p>Ich wetze mein Gemüt<br />
Mit Eulenfedern:<br />
Ich fand sie unterm Türsturz<br />
Im Brandlicht des frühen Morgens.<br />
Vielleicht war es heute,<br />
Es war vor einem Augenaufschlag,<br />
Vielleicht sind Wochen<br />
Vergangen seitdem.</p>
<p>Von meinem Sinn schlage ich<br />
Rost ab in Funkenbahnen<br />
Mit schwarzem Vulkanstein<br />
Von der Lava, die aus mir<br />
An einem lauen Nachmittag<br />
Sich in eine staubige Ecke ergoß,<br />
Und spüre im Werkstück<br />
Das Zittern.</p>
<p>Ich trinke mich satt<br />
An Dachkälte.<br />
Dem keimenden Winter<br />
Danke ich eine viertel-,<br />
Eine halbstündliche Härte,<br />
Sie macht die Wangen bleich<br />
Und aus jenem Sirup,<br />
Der die Augen schmiert,<br />
Gerinnt in der Kälte<br />
Klirrendes Glas.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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