Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Viele Bögen mit kalligraphischen Notizen voreinandergezogen. Mitten hinein laufen die schwarzen Unterseiten der Zweige und unterstreichen die wichtigsten Züge, deuten Figuren an und geben Hinweise auf sonderbare Zusammenhänge. Schicht um Schicht ein Labyrinth – oder mehrere Ebenen der Leichtigkeit.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Tag-Archiv: Vögel
Dämmern
Übern Himmel fließt schon helles Blau, Im Nacken knackt’s, wenn ich ihn wende, Der Kühlschrank surrt, ganz so wie sonst, Die Augen brennen, und die Uhr — Die Tickt. Nur das allerwichtigste zu flüstern, Und den größten Teil still auszudenken, Bin ich bemüht, um deinen Schlaf Dort nebenan nicht allzusehr zu stören. Und Am Himmel [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Bäume, Dämmerlicht, Himmel, Morgen, Zeit 4 Kommentare
Vinaigrette
Wie der Lebensweg sich windet Nach dem Urbild dieses Stückes Kopfsalat Auf meinen Gabelzinken, wie Das Leben hart und grün Dort in der Schale liegt: Ihm haften Pfefferkörner an In Öl und Essig, aber Da ist weicher, weißer Käse, Das ist die Liebe wohl, Die am Gaumen fast von selbst Zergeht und die der Zunge [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Essen, Fenster, Gemüse, Lebensläufe, Liebe, Schweigen 1 Kommentar



Itaque iam non sunt duo