Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Da sitzt einer, der auf eine geradezu beleidigende, anzügliche Weise häßlich ist. Nicht jene introvertierte, selbsthaßzerfressene Häßlichkeit, die man normalerweise sieht. Der Mann dort beißt sich in mir fest, sobald ich ihn nur ansehe. Und er scheint sich daran gewöhnt zu haben, daß alle vor ihm zurückweichen und füllt den freiwerdenden Raum mit gelassener Selbstverständlichkeit.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Tag-Archiv: Zeit
Infantasie
Ich habe mir den Fuß gestoßen, Unerwartet hart und schmerzhaft, An der Landmarke meines Kindseins Sie diente vor Zeiten dazu, Eine Grenze zu ziehen Zwischen mir und mir. Ich hatte den kaum behauenen Stein Zwischen Jahreslagen ausgegilbter Blätter Vergessen und aus dem Blick verloren, Denn das Land jenseits Der einmal gezogenen Grenze Begeht man am [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex Auch getagged Bäume, Bewußtseinszustände, Erwachsen, Grenzen, Höhlen, Kindheit, Schrecken, Träume, Wald Kommentieren
Biosphäre
I. Wie der Erdball auch immer Sich drehen und wenden mag, Die Läuse in seinem Pelz Fressen sich tiefer hinein, In seine dünne, erkaltete Haut. Seit sie die elektromagnetische Kraft domestizierten – Die aus größerer Höhe kaum Sichtbaren Gefäße verschlungener Chemie, die Zweibeiner –, Werden nachts Schwelbrände angefacht, Werden die Kontinente mit Fäden bespannt Aus [...]
Veröffentlicht in Lexikon, Poetischer Apoplex Auch getagged Endzeit, Kosmos, Leben, Menschen, Natur, Schönheit, Welt, Weltbankrott Kommentieren



Dämmern