Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Da sitzt einer, der auf eine geradezu beleidigende, anzügliche Weise häßlich ist. Nicht jene introvertierte, selbsthaßzerfressene Häßlichkeit, die man normalerweise sieht. Der Mann dort beißt sich in mir fest, sobald ich ihn nur ansehe. Und er scheint sich daran gewöhnt zu haben, daß alle vor ihm zurückweichen und füllt den freiwerdenden Raum mit gelassener Selbstverständlichkeit.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Tag-Archiv: Zerstörung
Glänzend (Ex nihilo)
Die glänzende Vorstellung Jener äußersten Genialität Des vollkommenen Bösen: Das nach Vernichtung hungert Nicht aus praktischen Zwecken, Aus reiner Liebhaberei Für das Nichts. Und Sinnbilder stiftet Von Selbstloser Hingabe: Roden um der nackten Stümpfe willen Scherben, bloß um zu hören, Wie der Nachhall verklingt Und den Tod bringen nur Damit die Kälte zunehme – Wegen [...]
Gravitätischer Zettelkasten
»Nichts« seinen Schranken hält Und auch schlichtweg schlechthinnig Bewahre! Einhaltgebieter und gewärtig Zu Recht zuständig und zu- auch geneigt Ach, du zarter Ausbund, tobe doch, Total dein Zerstören unausdenkbar aus. Ich bin hinterrücks erschlagen! Hab auf mich selbst im Blick Keine unangefochtne Garantie. Wie quillt auch Seim allorts allhie Er ist, droht ihm, er kann, [...]
Veröffentlicht in Poetischer Apoplex, Probleme mit Wörtern Auch getagged leere Hüllen, Nichts, Sinnlosigkeit, Sprachverwicklung, Wissenschaft Kommentieren



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