Ein Mann. Ein Mann geht. Er geht um einzukaufen. Ein Mann erreicht nach einiger Zeit des Gehens einen Laden, in dem er einkaufen möchte. Ein Mann betritt eine Fleischerei, um einzukaufen, ein kurzer Fußweg liegt hinter ihm. In einer Fleischerei tritt ein Mann vor den Ladentresen, in dem die Waren ausliegen, auf die das Kaufinteresse des Mannes gerichtet ist. Ein Mann, der schon auf dem Weg seinen Kaufentschluss gefasst hatte, will Zungenwurst kaufen und steht vor dem Tresen. Ein Mann, mit dem Sinn auf Zungenfleisch gerichtet, sieht eine Frau. Der Mann sieht hinter den Wurstwaren, über die er bislang nachgedacht hatte, eine Frau in einem schwarzen Kleid. Der Mann sieht, weil das Kleid sehr kurz ist, die Beine der Frau hinter den Würsten. Der Mann bestellt, obwohl er nun anderes im Sinn hat, Aufschnitt von der Zunge. Der Mann beobachtet die Frau, die nur mit einem schwarzen Cocktailkleid bekleidet ist, wie sie mit einem langen Messer Scheiben von einer Kalbszunge abtrennt, die der Mann kaufen wollte und deshalb einen Fußweg bis zur Fleischerei gemacht hat. Dem Mann, der Zungenaufschnitt kaufen wollte, wird ein Paket mit über den Tresen gereicht von einer schmalen Frauenhand. Ein Mann, den Blick auf einen bloßen Frauenarm gerichtet, steckt die Zungenwurst ein. Ein Mann, der nur schnell Zungenwurst kaufen wollte, steht unschlüssig in einer Fleischerei, in der eine wenig bekleidete Frau hinter einer Ecke verschwindet. Ein Mann, der an eine Frau im Cocktailkleid denkt, trägt Zungenwurst nach Hause.
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Rauhfaseln?
Hier gibt es Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
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Ein Mann geht morgens zum Fleischer. Er betritt den Laden und wartet auf Bedienung. Hinter dem Tresen erscheint eine Frau im Cocktailkleid.
Wir sehen einen Mann auf einem Stuhl in einer Küche. Die Küche ist geräumig, im Schachbrettmuster gekachelt, aufgeräumt, sauber, die Arbeitsflächen aus Stahl. Teure Messer liegen auf einem Handtuch in einer flachen Schale, Messer, über die Wellen laufen, dort, wo sich die dünnen Stahlhäutchen übereinanderlagern. Wir sehen in einer solchen Küche einen Mann auf einem Stuhl sitzen, an einem Tisch aus dunklem Holz, allein, sein Frühstücksbrett vor sich, aus dem Fenster blickend. Die Küche liegt im Dämmer, das Morgenlicht reicht gerade aus, das Gesicht des Mannes aus dem Schatten zu schälen, daß es aussieht, als trüge er eine bleiche Maske. Wir sehen: Der Mann trinkt Kaffee. Er atmet ruhig, sitzt ganz aufrecht und reglos. Nur eine Uhr durchbricht die Stille und, von Zeit zu Zeit, ein Geräusch aus der Kehle des Mannes, beim Herunterschlucken des Kaffees.






