Gerade habe ich erfahren, daß es bestimmte japanische Messer gibt, die, in recht freier Übersetzung, ebenfalls Blattschneider heißen: die Klingen der Gattung Nakiri bōchō dem Vernehmen nach nämlich. Es sind allerdings wenig heldische Messer: mit ihnen schneidet man Gemüse. Daher vielleicht der Name. Allerdings hat ein Nakiri bōchō eine blattfeine Klinge und macht präzise Schnitte. Aber nicht durch Knochen. Darüber werde ich noch nachzudenken haben.
Rauhfaseln?
Zum Beispiel so:
Wie ich Antonius, den großen Eremiten, beneide. Ein Liebling beider: Gottes und des Teufels und ausgezeichnet durch sie, Bezwinger der inneren Wüste zu sein. Begehrt vom Versucher selbst, denn der kam immer wieder.Hier gibt es mehr davon, Worte auf Worte, dem geneigten Leser präsentiert in mehreren Versuchsanordnungen.
Zufällig…
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Reiseberichte
Hier ist die Rückseite…
…dieses Blogs. Und eigentlich gibt es über die Texte hinaus, die auf der Vorderseite erscheinen, nicht viel zu sagen. Oder doch? Wenn ja, dann hier, auf der Rückseite.